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eBay & Co.: Machen Sie Ihr Online-Business jetzt fit für die Krise (Teil 2)

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Krisenstimmung überall - im folgenden Beitrag finden Sie Tipps, wie Sie Ihren Online-Shop jetzt durch gezielte Maßnahmen krisenfest machen.

Ich bin gerade dabei, einen neuen Online-Shop aufzusetzen. Einige meiner Freunde schütteln den Kopf: 'Wie kannst Du denn in diesen Zeiten ein neues Geschäft starten', meinte etwa meine Freundin Ute. Nun, ich bin mir durchaus im Klaren darüber, dass mein neues Projekt kein Zuckerschlecken wird. Aber ich bin zuversichtlich: Zum einen biete ich ein spezialisiertes Nischensortiment an. Zum anderen kann ich mit überschaubaren Startkosten loslegen und damit mein Risiko überschaubar halten. Und natürlich habe ich meine Hausaufgaben gemacht: Die Tipps, die ich Ihnen in Teil 1 dieses Beitrags und heute gebe, werde ich natürlich auch selbst beherzigen.
6. Kundenbindung zur Chefsache machen
Neukunden gewinnen ist teuer - und daher ist es gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wichtig, dafür zu sorgen, dass der Kunde nicht nur ein einziges Mal in Ihrem Shop einkauft. Halten Sie den Kontakt mit ihm, bieten Sie ihm etwa einen E-Mail-Newsletter an, in dem Sie iüber aktuelle Angebote informieren und nützliche Informationen iefern. Ein Online- Handel für Gartenzubehör könnte beispielsweise saisonale Tipps zur Pflanzenpflege geben, ein Shop für Küchengeräte attraktive Rezepte. Viele Tipps rund ums Thema E-Mail-Marketing finden Sie unter www.absolit.de.
Ganz wichtig: Sorgen Sie für Transparenz. Halten Sie den Kunden von der Aufgabe seiner Bestellung bis hin zum Versenden der Lieferung auf demLaufenden. Und reagieren Sie prompt auf Anfragen!
Tipp: Werten Sie Kunden-Feedback aus und fragen Sie aktiv nach der Meinung der Kunden zu Ihrem Service. Schauen Sie sich ruhig auch mal bei eBay an, was Kunden zur Leistung von Händlern, die in Ihrem Segment tätig sind, sagen. Wo liegen die neuralgischen Punkte? Was stößt den Kunden 'sauer' auf? Was können Sie aus diesem Feedback lernen?
7. Schützen Sie sich vor den Tricks der Abmahner
Auch 2009 geht das Abmahn-Unwesen weiter. Und es ist zu befürchten, dass die Krise noch mehr Abzocker auf den Plan ruft, die sich an Online-Händlern bereichern wollen. Eine unklare Gesetzeslage leistet dem Vorschub. Stets informiert sein über aktuelle Gesetzesänderungen und Abmahnwellen ist für Sie als Händler nicht nur Kür, sondern Pflicht.
Tipp: Aktuelle Listen von Abmahnern und über 200 Abmahngründen stellt die Münchner IT Recht-Kanzlei auf ihren Seiten unter www.it-recht-kanzlei.de vor.
8. Werbe-Streuverluste minimieren
In diesem Jahr müssen Sie mit Ihren Werbe-Euros besonders vorsichtig umgehen. Doch Werbung zurückzufahren wäre sicher nicht ratsam – es gilt jedoch, Ihr Werbebudget so gezielt wie möglich einzusetzen, Streuverluste zu vermeiden.
Die gute Nachricht: Im Internet lässt sich fast alles messen, quantifizieren, optimieren. Großer Beliebtheit erfreuen sich sogenannte Pay-Per-Click- Anzeigen (Sie zahlen nur dann für die eingeblendeteWerbung,wenn ein Nutzer darauf klickt), beispielsweise Google AdWords. Voraussetzung für den Erfolg solcher Anzeigen ist, dass Sie ständig am Ball bleiben, die Schlüsselbegriffe herausfiltern, die Ihnen wirklich Verkäufe bringen. Viele Klicks allein bringen Ihnen nichts! Es gilt das Prinzip: Testen, testen, testen. Lassen Sie ruhig mehrere Kampagnen gegeneinander laufen und finden Sie so heraus, welche Anzeigen, welche Landeseiten Ihnen den besten Erfolg bringen.
Tipp: Das kostenlose Tool Website Optimizer von Google hilft Ihnen dabei, Ihre Landeseiten zu optimieren und so das meiste aus Ihren Kampagnen herauszuholen. Das Tool ist seit kurzem auch unabhängig von AdWords-Kampagnen nutzbar.
9. Zahlungsausfälle reduzieren
Jeder Online-Händler kennt das: Ein Kunde hat etwas bestellt, Sie liefern die Ware ordnungsgemäß - doch das Geld bleibt aus. Doch viele Online-Händler
nehmen die Gefahr nicht ernst genug und vernachlässigen ihr Risikomanagement. Eine aktuelle Studie besagt, dass fast 80 Prozent der befragten Unternehmen bei einer Bestellung nicht einmal prüfen, ob noch offene Forderungen gegen diesen Kunden bestehen oder ob in der Vergangenheit Zahlungsstörungen aufgetreten sind.
In der Krise könnten die Probleme sich verschärfen: Wenn die Kunden weniger Geld haben, ist ein Ansteigen der Zahlungsausfälle möglich.
Tipp: Das Unternehmen Wirecard stellt Ihnen eine Checkliste zum Thema Risikomanagement zur Verfügung. Hierin werden die wichtigsten Zahlungsarten mit Risiken und Vorteilen vorgestellt; Sie erhalten Tipps zum systematischen Vermeiden von Zahlungsausfällen. Die Checkliste ist gratis, Sie müssen sich jedoch für den Download registrieren.

Viel Erfolg mit Ihrem Online-Shop wünscht Ihnen

Ihre
Bettina Steffen

Redakteurin Mein Geschäftserfolg

Gründer-Wissen

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