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Eine Marktlücke in der fernöstlichen Kultur

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Von Iris Schuler,

Japanische Kalligrafie, Origami oder Sushi - entdecken Sie eine Marktlücke in der fernöstlichen Kultur. Die fernöstliche Kultur ist vielen hier zu Lande noch unbekannt, ideale Voraussetzungen, eine Marktlücke zu erschließen.

Auf der Suche, den eigenen Horizont zu erweitern, ist das Interesse groß, potenzielle Kunden warten bereits.

Wichtig für eine Marktlücke ist, dass Workshop beispielsweise stilecht stattfinden. Claudia Speer veranstaltet in Berlin solche Workshops. Ein Origami-Sushi Workshop startet immer mit einer kleinen Einstimmungsmeditation. Ganz wie in Japan konzentrieren sich der Räuchermeister und seine Gäste auf den Klang wertvoller Aromahölzer mit Sandelholz, Nelke, Anis, Tuberose, Narde, Zistrose und Patchouli. Dazu erklingt leise, japanische Entspannungsmusik, die in eine ferne Welt versetzt.

Auch das Drumherum ist für die Marktlücke wichtig. Im Berliner Atelier von Claudia Speer kleidet sie sich ganz im Stil der japanischen Geisha mit kirschrot geschminkten Lippen, akkurat gezogenen Augenbrauen und entsprechender Frisur. Im Atelier hören ihre Kunden hinter einem Paravent leise Flötenmusik, ein leise plätschernder Springbrunnen unterstützt die entspannte japanische Atmosphäre.

Marktlücke: Origami mit Sushi in der Mittagspause

Origami heißt übersetzt so viel wie gefaltetes Papier. Das japanische Traditionsmodell ist der Kranich, den jeder Japaner mit einer absoluten Präzision falten kann. Nach alter japanischer Legende bekommt derjenige, der 1.000 Kraniche faltet, von den Göttern einen Wunsch erfüllt. Solche Geschichten, die während eines Workshops erzählt werden, verleihen der Marktlücke Authentizität.

Origami kann jeder. Man braucht nur Papier und ein bisschen Geduld. Es gibt spezielles Origami-Papier, man kann aber auch ganz andere Papierarten nutzen, zum Beispiel Euro-Scheine. Vielleicht bieten Sie als Marktlücke einen Workshop "Geldgeschenke nach japanischer Kunst falten" an.

Auf jeden Fall macht Origami hungrig. Nach dem Falt-Workshop ist deshalb genau der richtige Zeitpunkt für die Zubereitung des Sushi. Auch hier gilt, Originalität macht die Marktlücke aus. Claudia Speer bereitet selbst Maki-Sushi zu. Das ist die in Algen gerollte Form des Sushi. Dabei wird Reis auf einer Bambusmatte ausgebreitet, mit Fisch und Gemüse belegt und dann zusammen gerollt. Außerdem gibt es eine japanische Vorspeise aus Gurken, Birnen und Sesam. Zum Abschluss erhalten die Teilnehmer einen originalen Maccha-Tee, der aus pulverisiertem, grünem Tee besteht, zusammen mit japanischen Süßigkeiten wie eingelegten Kirschen.

Sie sind noch auf der Suche nach Ihrer Marktlücke? Vielleicht finden Sie Ihre Marktlücke im Ideenfinder. Da ist wirklich für jeden etwas dabei. Schauen Sie gleich nach.

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