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Elektronische Visitenkarten - ohne Scanner

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Von Michaela Ehrt,

Auf Messen, in Meetings oder auf Geschäftsreisen braucht und tauscht man sie aus - Visitenkarten. Aber dann hat man die eigene gerade nicht greifbar oder man weiß nicht, wie man die erhaltenen Visitenkarten nun am besten einpflegen soll. Eine clevere Geschäftsidee löst das Problem schnell und vor allem papierlos.

Auf Messen, in Meetings oder auf Geschäftsreisen braucht und tauscht man sie aus -  Visitenkarten. Aber dann hat man die eigene gerade nicht greifbar oder man weiß nicht, wie man die erhaltenen Visitenkarten nun am besten einpflegen soll. Eine clevere Geschäftsidee löst das Problem schnell und vor allem papierlos.

 

Eine Sekretärin oder ein Visitenkartenscanner können in vielen Fällen für die Erfassung und Pflege von Visitenkarten und Kontakten sehr hilfreich sein. Es geht aber alles viel einfacher, dank einer Geschäfsidee mit Wireless-Technologie namens Mingle360, ein elektronisches Visitenkarten-Tool, patentiert in den USA.

Wie funktioniert das System? 

  • Auf dem Mingle-Stick, einer Art USB-Stick mit Infrarot-Sensor, speichern Sie Ihre Kontaktdaten als Visitenkarte elektronisch ab.
  • Alle Mingle-Sticks können einfach per Knopfdruck ihre Daten in sekundenschnelle austauschen - der Austausch von Visitenkarten entfällt.
  • Alle ausgetauschten Kontaktdaten werden auf dem Mingle-Stick gespeichert.
  • Am Ende eines Tages übertragen Sie Ihre gesammelten Kontaktdaten vom Mingle-Stick auf Ihren PC und binden Sie direkt in Ihre Kontaktdatenbank (Outlook, Lotus Notes etc.) ein.

Der Mingle-Stick hat sich zunehmend auf Messen und Veranstaltungen bewährt und wird dort von den Veranstaltern an die Besucher gegen eine Gebühr ausgegeben, damit jeder das System vor Ort nutzen kann. Die Nutzergebühr kann auch den Rückversand an Mingle enthalten, wenn man den Stick am Abend mit nach Hause nehmen möchte, um die Daten dann in Ruhe zu übertragen. Viele Geschäftsleute übertragen die Kontaktdaten aber direkt vor Ort. Damit entfällt die Rücksendegebühr.

 

Je mehr Geschäftsleute das System nutzen, desto mehr können Kontaktdaten elektronisch ausgetauscht werden. Bisher hat sich das System in den USA bewährt. In Deutschland ist diese Geschäftsidee bisher noch nicht auf dem Markt.

Wollen Sie mehr erfahren? Dann schauen Sie unter: http://www.mingle360.com

 

 

 

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