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Geschäftsidee in der Marktlücke: Schule für Diskjockeys

 

Von Bettina Steffen,

Der Anstoß zu dieser Geschäftsidee: Mehr als drei Jahre hatte Alexander Siegbaum (21) Erfahrungen als Diskjockey in Berliner Clubs gesammelt. Häufig stand der Student der klassischen Geige dabei nächtelang an den Plattenspielern. 'In dieser Zeit habe ich vor allem gelernt, wie wichtig es ist, die Musik dem Geschmack des Publikums anzupassen und ein Song-Repertoire aufzubauen, das die Zuhörer für eine ganze Nacht bei Laune hält', erinnert sich der Berliner.Viele meist jugendliche Club-Besucher würden auch gerne mal an den Turntables Regie führen  doch es mangelt oft am Mut und dem erforderlichen Know how, es selbst wirklich zu tun. Alexander Siegbaum und den ebenfalls passionierten DJ und BWL-Studenten Maxim Bernstein (23) inspirierte dies zu ihrer Geschäftsidee einer eigenen Schule für angehende Diskjockeys. Die Geschäftsidee erwies sich als echte Marktlücke:  'Zwar gab es bereits vereinzelt DJs, die Privatunterricht anboten, aber eine richtige Talentschmiede für ambitionierte  Aufleger‘ zu diesem Zeitpunkt in Berlin noch nicht', erinnert sich Maxim Bernstein.Die beiden erfahrenen Diskjockeys starteten im Herbst  2006 mit ihrer Geschäftsidee in Berlin-Tiergarten. An der Schule lehren sie ihre meist jugendlichen Schüler innerhalb von sechs bis maximal 15 Monaten das komplette DJ-Handwerk: von der richtigen Aufleg-Technik über die Kunst, den Musikgeschmack des jeweiligen Veranstaltungs-Publikums zu treffen, bis hin zur Entwicklung einer Art Bühnenpräsenz. 'Denn DJs sind immer auch Unterhalter', weiß Bernstein.Clevere Werbekampagne für die Geschäftside

Geschäftsidee aus Berlin: Schule für Diskjockeys

Der Anstoß zu dieser Geschäftsidee: Mehr als drei Jahre hatte Alexander Siegbaum (21) Erfahrungen als Diskjockey in Berliner Clubs gesammelt. Häufig stand der Student der klassischen Geige dabei nächtelang an den Plattenspielern. 'In dieser Zeit habe ich vor allem gelernt, wie wichtig es ist, die Musik dem Geschmack des Publikums anzupassen und ein Song-Repertoire aufzubauen, das die Zuhörer für eine ganze Nacht bei Laune hält', erinnert sich der Berliner.
Viele meist jugendliche Club-Besucher würden auch gerne mal an den Turntables Regie führen  doch es mangelt oft am Mut und dem erforderlichen Know how, es selbst wirklich zu tun. Alexander Siegbaum und den ebenfalls passionierten DJ und BWL-Studenten Maxim Bernstein (23) inspirierte dies zu ihrer Geschäftsidee einer eigenen Schule für angehende Diskjockeys. Die Geschäftsidee erwies sich als echte Marktlücke:  'Zwar gab es bereits vereinzelt DJs, die Privatunterricht anboten, aber eine richtige Talentschmiede für ambitionierte  Aufleger‘ zu diesem Zeitpunkt in Berlin noch nicht', erinnert sich Maxim Bernstein.
Die beiden erfahrenen Diskjockeys starteten im Herbst  2006 mit ihrer Geschäftsidee in Berlin-Tiergarten. An der Schule lehren sie ihre meist jugendlichen Schüler innerhalb von sechs bis maximal 15 Monaten das komplette DJ-Handwerk: von der richtigen Aufleg-Technik über die Kunst, den Musikgeschmack des jeweiligen Veranstaltungs-Publikums zu treffen, bis hin zur Entwicklung einer Art Bühnenpräsenz. 'Denn DJs sind immer auch Unterhalter', weiß Bernstein.

Clevere Werbekampagne für die Geschäftsidee DJ-Schule

Werbung für ihre Geschäftsidee machten die Gründer in Schulen, Musikschulen und Noch mehr Aufmerksamkeit für ihre DJ-Schule versprachen sich die pfiffigen Jungunternehmer durch Kooperationen mit Berliner Clubs. 'Häufig trat unsere DJ-Schule als Veranstalter zum Beispiel einer Clubnacht auf, mit der Folge, dass
sämtliche Ankündigungs- und Werbematerialien das Logo unserer DJ-Schule zierte', erklärt Siegbaum. Im Gegenzug hätten sie oder ihre Schüler dem Club kostenlos als DJs für die Veranstaltung zur Verfügung gestanden.
Die Geschäftsidee der beiden Gründer entwickelt sich prächtig: Mittlerweile lernen in der DJ School Berlin 42 meist jugendliche Schüler das sogenannte DJing – Tendenz steigend.

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