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Gründen per Franchise - Start ohne Risiko?

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Von Bettina Steffen,

Zwar unterstützen Sie viele Franchise-Geber bei Ihren Bemühungen umFinanzierung (insbesondere staatliche Fördermittel), in der Regel müssenSie aber eine Mindestsumme an Eigenkapital selbst aufbringen.

1. Startkapital für Ihr Franchise-Unternehmen

Zwar unterstützen Sie viele Franchise-Geber bei Ihren Bemühungen um
Finanzierung (insbesondere staatliche Fördermittel), in der Regel müssen
Sie aber eine Mindestsumme an Eigenkapital selbst aufbringen.

 

2. Planen Sie für Ihre Franchise-Gründung ausreichend Zeit ein

Auch als Franchise-Unternehmer arbeiten Sie selbst und ständig
Gerade in der Anfangszeit wird Ihr Unternehmen fast Ihre gesamte Zeit in
Anspruch nehmen.

3. Ganz wichtig für Ihren erfolgreichen Start als Franchise-Nehmer:

Ihre Familie muss mitziehen. Zusätzliche Belastungen (Nebentätigkeiten)
sollten Sie als Franchise-Nehmer vermeiden. Denken Sie daran: Unter Umständen schrumpft Ihr  Privatleben auf ein Minimum zusammen.

4. Franchise schränkt unternehmerische Freiheiten ein

Als Franchise-Nehmer sind Sie selbständiger Unternehmer, der sich einem Franchise-System angeschlossen hat. Die daraus resultierenden Rechte und Pflichten zum Schutze des Franchise-Systems  und des gemeinsamen Erfolges können Sie einschränken.
Als Franchise-Nehmer sind Sie nicht wie ein herkömmlicher Gründer
Einzelkämpfer. Sie sind "Unternehmer in einem Netzwerk". Sie müssen damit
leben können, dass Sie Ihre eigenen Ideen nicht unbedingt durchsetzen können
und bereit sein, Entscheidungen, die Ihnen nicht gefallen aber nutzen,
umzusetzen. Fehlt Ihnen diese kooperative Einstellung und Flexibilität,
sind Schwierigkeiten vorprogrammiert.

Ein Franchise-System erscheint auf dem Markt immer als Ganzes; der einzelne
Franchise-Nehmer tritt dabei zu seinem Vorteil manchmal etwas in den Hinter-
grund. So erscheint beispielsweise über den Geschäften der Name des
Franchise-Systems und nicht Ihr eigener Name; von außen ist ein Franchise-
Betrieb nicht leicht von einer Filiale zu unterscheiden. Auf Ihre
Inhaberschaft deutet normalerweise nur das Schild an der Eingangstür hin,
das gewerberechtlich vorgeschrieben ist.

5.  Selbstständigkeit per Franchise bietet Ihnen nicht die sozialen Sicherheiten, die Sie als Angestellter haben

Als Franchise-Nehmer müssen Sie – wie jeder Selbstständige -  auf eine ganze Reihe sozialer Sicherheiten  verzichten - zum Beispiel auf die Arbeitslosenversicherung oder ein  geregeltes Einkommen. Dafür können Sie als Franchise-Nehmer ein wesentlich höheres Einkommen  erwarten, das Ihnen eine private Vorsorge ermöglicht.
 
Fazit: Franchise-Systeme bieten für den einzelnen Unternehmer eine ganze Reihe von  Vorteilen, weisen aber auch einige systembedingte Einschränkungen auf.
Überlegen Sie sich vor dem Start genau, was für Sie mehr Gewicht hat: die
Vorteile oder die Verpflichtungen, die Sie damit eingehen.

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