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Im Frühjahr 2011 clever Geld verdienen mit Smartphones und Co.

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Liebe Leserin, lieber Leser,

beim großen Frühjahrsputz bin ich auf einige Dinge gestoßen, die ich irgenwann mal fein säuberlich in Kisten und Kästen verpackt - und dann vergessen habe. So auch mein erstes Handy. Dieses sah eher aus wie ein Backstein und hatte mit den modernen Smartphones eigentlich nur eines gemein: Man konnte mit ihm telefonieren.

Der Handynutzer des Jahres 2011 würde über diesen "Dinosaurier" nur milde lächeln - schließlich sind Mobiltelefone heute weit mehr als schnurlose Telefone. Besonders die so genannten Smartphones sind wahre Multifunktionsgenies: Sie lotsen uns sicher durch die Stadt, wenn es uns mal langweilig ist, bieten sie uns ein umfangreiches Spieleangebot. Wir können im Internet surfen, Bestellungen im Online-Shop aufgeben und vieles andere mehr. Jeder fünfte Handy-Nutzer hat bereits ein solches Smartphone, wenn die Prognosen des European Information Technology Observatory (EITO) zutreffen, steigt der Absatz der hochwertigen Multimedia-Handys im Jahr 2011 voraussichtlich um 39 Prozent auf gut 10 Millionen Stück. Damit wird jedes dritte neue Mobiltelefon ein Smartphone sein. Der Umsatz legt voraussichtlich um 35 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro zu. 

Ein gigantischer Markt - mit vielen tollen Möglichkeiten für clevere Gründer. 3 Ideen aus den USA stelle ich Ihnen heute vor:

 

KangoGift: Geschenke per Handy versenden

Das amerikanische Unternehmen KangoGift hat ein cleveres Geschäftskonzept entwickelt: Nutzer können Freunden ganz einfach kleine Aufmerksamkeiten zukommen lassen. Beispielsweise eine Schachtel mit Keksen, eine Tasse Gourmet-Kaffee oder Pralinen. Der Schenkende wählt zunächst das Präsent seiner Wahl im Online-Shop aus und gibt seine Bestellung auf. Nachdem das Präsent ausgewählt und der Kauf abgeschlossen ist, empfängt der Beschenkte eine Mitteilung auf seinem Mobiltelefon, die einen Geschenkcode und die Information enthält, in welchem Geschäft er diesen einlösen kann.

Dort zeigt er einfach den Gutscheincode, den er auf sein Handy erhalten hat, vor und erhält dann sein Geschenk. Fazit: Tolle Idee – so macht das Schenken Spaß! Ideal für die kleine Überraschung zwischendurch. Keine Plastikkarten, keine Papierausdrucke – so werden auch die Ressourcen geschont. Die Redakteure der Gründerzeitschrift Entrepreneur bezeichneten die Geschäftsidee des in Massachusetts ansässigen Unternehmens übrigens als "brilliant".
iPhone-Applications zum Selbstmachen

Der Hype um iPhone und iPad ist noch lange nicht abgeklungen. Nach wie vor können clevere Anbieter mit sogenannten Apps eine Menge Geld verdienen. Doch dazu muss eine solche App erst einmal programmiert werden. Und das ist bisher ein relativ zeitraubendes und kostspieliges Unterfangen. Von fehlenden Programmierkenntnissen mal ganz zu schweigen. So war es auch nur eine Frage der Zeit, bis es ein Angebot wie das der Firma appmakr (applicationmaker) gibt. Das Angebot des amerikanischen Unternehmens ist eine Art Do-it-yourself- Plattform, mit deren Hilfe Laien eigene Applications erstellen können. Alle dazu erforderlichen Komponenten stellt appmakr auf der Internet-Seite bereit.

Kostenpunkt für diesen Service: 999 $, wenn appmakr sich um Betreuung und Vermarktung der App kümmert. Zudem gibt es einen telefonischen Beratungsdienst, der mit 120 $ pro Stunde zu Buche schlägt.
SMS-Konferenz-System

Das halbe Leben wird heutzutage – zumindest bei den Jugendlichen – via SMS organisiert. Zum Beispiel gemeinsame Partys. Doch bisher bedeutete dies, dass massenhaft SMS hin- und hergesandt werden mussten. Zwar angesichts von Flatrates keine Frage der Kosten, aber bei einem großen Freundeskreis ein ganz schön aufwändiges, zeitraubendes Hin- und Hergesimse. Genau da setzt GroupMe an. Die Idee ist ebenso genial wie simpel: Wer eine Gruppe anlegen möchte, sendet seinen Namen plus Telefonnummer an GroupMe. Von dort bekommt er eine individuelle Telefonnummer, über die nun die gesamte SMS-Organisation abgewickelt wird. Jeder, der zur Gruppe dazugehört, ist automatisch in die SMS-Kommunikation eingebunden, sieht also alle SMS aller Teilnehmer und erreicht mit seinen SMS ebenfalls alle Gruppenteilnehmer. Bis zu 25 Personen können so eingebunden werden.

Fazit: Der Mobilfunkmarkt boomt - cleveren Gründern bieten sich viele Möglichkeiten, mit innovativen Ideen einzusteigen. Der Blick ins Ausland lohnt sich - viele innovative Ideen entstehen beispielsweise in den USA oder England. Lassen Sie sich inspirieren"

Eine sonnige Aprilwoche wünscht Ihnen

Redakteurin Unternehmensbereich KomMa-net.de

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