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Marktlücke Haushaltsratgeber für Studenten

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Von Iris Schuler,

Jährlich verlassen hunderttausende von Studenten ihre Elternhäuser. Doch selbstständig zu leben, fällt vielen von ihnen anfangs schwer. Bernhard Finkbeiner und Hans-Jörg Brekle haben hier ihre Marktlücke gefunden. Sie gründeten die Marktlücke www.frag-mutti.de, eine Plattform, die jungen Menschen mit Tipps und Ratschlägen rund um Putzen, Einkaufen und Wäsche waschen unterstützt. Mehr dazu in diesem Beitrag.

Die Marktlücke entstand aus eigener Erfahrung. Finkbeiner und Brekle wussten zu eigenen Studienzeiten einfach nicht, wie man Salzkartoffeln kocht. Da halfen nur noch der Griff zum Telefon und der Rat der Mutter. Dies war die Geburtsstunde der Marktlücke.

Besonderes Internetportal wird zur Marktlücke

Es sollte ein Internetportal für diverse Haushaltstipps sein, die User dort selbstständig eintragen und kostenlos abrufen können. Die beiden Studenten durchforsteten das Internet auf der Suche nach einer ähnlichen Marktlücke. Ein Portal, das speziell jungen Studenten hilft, sich im eigenständigen Leben zurechtzufinden, fanden sie nicht.

Die beiden Gründer gehörten noch zu Zielgruppe, deshalb fiel ihnen die Marktanalyse für ihre Marktlücke leicht. Das Gespräch mit vielen Kommilitonen ergab, dass viele sich genau einen solchen Internet-Haushaltsratgeber wirklich wünschten. Der Umsetzung der Marktlücke stand also nichts mehr im Wege.

Gleich zu Beginn meldeten die Gründer ihre virtuelle Fundgrube für Haushalts-Tipps bei allen gängigen Suchmaschinen an und erzielten sehr schnell Spitzenplatzierungen. Zudem informierten sie die Medien über die Marktlücke, das Interesse war groß. Außerdem sprach sich die Marktlücke schnell unter den Studenten herum. Bereits nach gut einem Jahr bekam das Portal der Marktlücke monatlich bis zu 250.000 Besucher.

Marktlücke finanziert sich über Werbeeinnahmen

User können bei der Marktlücke eigene Tipps über einen Link kinderleicht selbst eintragen. Die Unternehmer prüfen die Ratschläge nur noch auf Rechtschreibfehler und ordnen Sie anschließend den Kategorien zu. Bei der Marktlücke kann jeder User Ratschläge kommentieren und gegebenenfalls sogar erweitern. So kann die Qualität der Tipps auf Dauer gewährleistet werden.

Die Nutzung der Plattform ist kostenlos, verdient wird über Werbeeinnahmen, hauptsächlich über Google-Adsense-Auktionen. Neben den Werbeaktionen arbeiten Finkbeiner und Brekle auch mit Banner-Vermarktungsfirmen zusammen.

Das Werbevolumen der Marktlücke ist groß, auch renommierte Unternehmen wie Henkel, Melitta oder AEG gehören zu den Werbekunden. Die beiden Unternehmer sind mit dem Umsatz sehr zufrieden.

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