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Online-Trend 2011: Global auftreten, regional gut verdienen

 

Erstellt:

Geschäfte machen im globalen Dorf

 

Dass die Welt ein globales Dorf ist, stellte der kanadische Medienwissenschaftler Marshall McLuhan bereits in den 1960er Jahren fest. Dass das World Wide Web im 21. Jahrhundert zunehmend zum World Wide Village wird, beweisen innovative Unternehmen, die das globale Internet für einen regionalen Markt nutzen.

Ob im Internet oder per Smartphone: Nie war es für Nutzer leichter, regionale und relevante Informationen zu finden, Kontakt mit Gleichgesinnten in der Umgebung aufzunehmen oder die aktuellsten Sonderangebote in der Region zu finden.

Hier einige Beispiele, wie clevere Gründer mit dem Trend "global trifft regional" gutes Geld verdienen:

 

 

Pop to the Shops: Virtuell einkaufen auf der lokalen "Einkaufsmeile"

Der Online-Handel wird oft dafür kritisiert, dass er die kleinen Läden in den Innenstädten kaputtmacht. So mancher Kunde würde indes gerne den heimischen Handel unterstützen - legt aber Wert auf Bequemlichkeit.

Der britische Plattformbetreiber Pop to the Shops (zu Deutsch etwa: Schnell mal in den Laden gehen) gibt stationären Einzelhändlern die Möglichkeit, ihre Produkte per Internet zu vertreiben: Ob ein traditionell gefertigtes Kalligrafieset oder ein echt walisischer Käse – die kleinen und mittelständischen Handelsunternehmen, die sich bei Pop to the Shops präsentieren, zeigen, wie spannend das Einkaufen abseits der großen Handelsketten sein kann.

Das aus Wales stammende Unternehmen bietet den Händlern mit seiner Website eine Vermarktungsplattform und stellt ihnen ein einfaches Shop-System mit eigener URL zur Verfügung, über das sie ihre Produkte anbieten können.

Pro Monat kostet der Service 25 £ (rund 29 €), pro Jahr 250 £ (rund 290 €). Gerade für kleine Händler eine überschaubare "Hausnummer", die die Schwelle, das Internet als Vertriebskanal zu nutzen, überwindbar macht. .

Geschenke per Handy versenden

Das amerikanische Unternehmen KangoGift hat ein cleveres Geschäftskonzept entwickelt: Nutzer können Freunden ganz einfach kleine Aufmerksamkeiten

zukommen lassen. Beispielsweise eine Schachtel mit Cupcakes, eine Tasse Gourmet-Kaffee oder Pralinen.

Nachdem das Präsent auf der Website ausgewählt und der Kauf abgeschlossen ist, empfängt der Beschenkte eine Mitteilung auf seinem Mobiltelefon, die einen Geschenkcode und die Information enthält, in welchem Geschäft er diesen einlösen kann. Dort zeigt er einfach den Gutscheincode, den er auf sein Handy erhalten hat, vor und erhält dann sein Geschenk.

Ideal für die kleine Überraschung zwischendurch. Keine Plastikkarten, keine Papierausdrucke – so werden auch die Ressourcen geschont. Die Redakteure der Gründerzeitschrift Entrepreneur bezeichneten die Geschäftsidee des in Massachusetts ansässigen Unternehmens übrigens als "brilliant".

 

 

Lassen Sie sich von diesen Ideen inspirieren!

Eine gute und erfolgreiche Woche wünscht Ihnen

Ihre

Redakteurin Unternehmensbereich KomMa-net.de

 


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