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Originelle Gastronomie-Ideen: Es muss nicht immer Schnitzel sein

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Vor kurzem habe ich mit Freunden einen Ausflug an die Mosel gemacht. Zur Mittagszeit wollten wir in einem Lokal einkehren. Voll Vorfreude schauten wir uns in einem kleinen Städtchen die Speisekarten an. In der ersten Gaststätte gab es diverse Schnitzelvariationen, Salate und Schnittchen. In der zweiten: Schnitzel, Salate, Schnittchen und Wiener Würstchen. Auch in der dritten Gaststätte setzte man hauptsächlich auf "Schniposa" (Schnitzel, Pommes, Salat). Kulinarische Langeweile pur.

Sicher: Auch ein Schnitzel kann sehr lecker sein, wenn man nicht gerade Vegetarier ist. Aber von den Mitbewerbern hebt man sich mit einem solchen Standardprogramm wirklich nicht ab. 

 

Der Koch Christian Rach gab in seiner Sendung "Rach, der Restauranttester" den Wirten, die von ihm Rat einholten, gerne den folgenden Tipp, wie sie das Alleinstellungsmerkmal des Lokals herausarbeiten können: Sagen Sie mir, warum ein Kunde gerade in Ihr Restaurant kommen soll.

 

 

 

 

Ein guter Grund dafür kann natürlich die Qualität der Speisen sein. Doch da viele andere auch gut kochen, ist es schwierig, hier ein Alleinstellungsmerkmal zu finden.

In unserer kleinen Moselgemeinde könnte ein solches Alleinstellungsmerkmal beispielsweise ein kulinarischer Schwerpunkt sein, den die anderen nicht haben. Beispielsweise selbst gemachtes, mit regionalen Zutaten hergestelltes Finger-Food, das sich Touristengrüppchen teilen können. Also nicht die panierten Calamares aus der Tiefkühltruhe. Auf das beliebte Schniposa müssen sie ja trotzdem nicht verzichten! 

In Städten bieten sich den Wirten noch weitere Möglichkeiten, mit einem ausgefallenen Konzept zu punkten. Hier einige Beispiele:

1. Sushi am laufenden Band

Sushi-Bars gibt es viele - doch Restaurants, in denen die kleinen leckeren Fischhäppchen auf dem Fließband an den Kunden vorbeigeschippert kommen, haben noch Seltenheitswert. Einer der ersten, der in Europa auf das Prinzip der so genannten Kaiten-Sushi-Bars stieß, war ein britischer Unternehmer, der mit seinen Yo!Sushi-Lokalen in London den Markt aufrollte.

Das Prinzip ist einfach: Der Kunde nimmt einen mit einem Häppchen beladenen Teller vom Band. Dieser ist mit einer von mehreren Farben verziert, wobei die Farbe die Preisstufe anzeigt. Der Kunde stapelt die Teller neben seinem Platz, am Ende des Mahls wird zusammengerechnet. Wasser zapft der Gast aus zwei kleinen Hähnen an seinem Platz. Hippes Ambiente, frische Sushi - eine Kombination die dem Wirt einen Riesenerfolg beschert hat.

2. Do-it-Yourself-Pfannkuchen

Bei Slappy Cakes backen die Gäste ihre eigenen Pfannkuchen Dazu hat das Café-Restaurant in Portland (USA) eine Backfläche in die Tische integriert. Zur Auswahl stehen verschiedene Pfannkuchenteige mit Buttermilch, Kürbis, vegan oder auch glutenfrei. Nüsse, Beeren, Schokoladenraspel oder Bio-Ahornsirup gibt es als Füllung. Slappy Cakes setzt bei den Zutaten auf natürlichen Anbau<br/>

im eigenen Garten.

3. Tex-Mex nach Baukastenprinzip

Bei der amerikanischen Restaurantkette Chipotle kann der Kunde sich seinen Wunsch-Burrito oder Taco zusammenstellen. Das funktioniert so: Zunächst wählt er aus, ob er ein Burrito oder ein Taco haben möchte. Der Servicemitarbeiter hinter der Theke legt das Gewünschte auf einen Teller. Dann geht es weiter zur nächsten Arbeitsstation: Dort wählt der Kunde aus, ob und falls ja welche Fleischsorten er gerne in seiner Speise haben möchte. Ist dies klar, geht es zur nächsten Station, wo er aus unterschiedlichen Salaten, Dips, Saucen &amp;amp; Co. auswählt. Am Ende wird das Gesamtkunstwerk lecker angerichtet und dem Kunden überreicht.

Obwohl es sich bei den Chipotle-Gerichten um "Schnelle Küche" handelt, legt der Betreiber höchsten Wert auf die hohe Qualität der Speisen: Die Zutaten stammen zum großen Teil aus regionaler Produktion, das Fleisch von artgerecht gehaltenen Tieren.

 

Haben Sie Appetit darauf bekommen, ein Lokal zu eröffnen, das mehr bietet als "Schniposa"? Weitere innovative Gastronomie-Ideen gibt's in der kommenden Woche.

Ihre

 

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Bettina Steffen<br/>

Onlineredakteurin KomMa-net.de - Unternehmensbereich

 

 

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