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So nutzen Sie die Krise als Umsatz-Turbo

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Liebe Leserin, lieber Leser,

die meisten Unternehmer jammern über die momentane Konjunkturflaute.

Bis auf ein paar. Sie nutzen diese Situation sogar gezielt aus, um neue Kunden wie einen Magneten anzuziehen!

 

In Spanien, wo ich derzeit wohne, gibt es einen Laden, der sogar „Anti-Crisis“ heißt:



Mode ab 1 Euro. Maximaler Preis für die Artikel: 10 Euro.

Dann gibt es ein Restaurant, das mit „Anti-Krisen-Preisen“ wirbt. Auch wenn man es nicht mehr so dicke hat, kann man dort immer noch essen gehen.

Aber auch in Deutschland habe ich solche Ansätze schon gesehen:

In der Fußgängerzone einer krisengeschüttelten Großstadt im Ruhrgebiet sah ich einmal vor einer Bäckerei ein Schild, das „Hartz IV-Brot“ anbot.

Welcher verkäuferische Effekt steckt dahinter?

Nun, diese Unternehmer bieten genau das an, was die Kunden momentan haben wollen.

Ich spreche in meinen Newslettern ja immer wieder vom Leidensdruck, den Kunden haben. Er funktioniert wie ein Nerv, auf den ein Zahnarzt bohrt: Man springt unmittelbar darauf an…

Genau das ist hier der Fall. Es geht gar nicht einmal darum, dass Sie unbedingt etwas anderes anbieten. Sondern darum, sich von der Masse abzuheben.

Die anderen sind nur Billigklamottenläden. Oder 1-Euro-Läden. Das ist nichts Neues. Und ist etwas völlig anderes als „Anti-Krisen-Mode“! - Sie sehen:

Nur weil Sie Ihr Geschäft anders nennen, haben Sie auf einmal ein Alleinstellungsmerkmal!

Und auch noch eins, das auf die momentane Wirtschaftslage passt wie die Faust aufs Auge. Noch besser können Sie Ihr Geschäft gar nicht zu einem Kundenmagneten umfunktionieren.

„Anti-Krisen-Mode“ suggeriert, dass man dort Mode zum günstigen Preis bekommt, ohne sich einschränken zu müssen. Es wirkt bei weitem nicht so „billig“ wie reine 1-Euro-Läden. Obwohl es im Prinzip dasselbe ist.

Es kann sogar sein, dass sich Kunden dafür schämen, in Billigläden einzukaufen. Weil sie sich damit unbewusst eingestehen, auf der sozialen Leiter abgestiegen zu sein. Und wer will das schon?

Etwas bereits Erworbenes wieder zu verlieren ist psychologisch gesehen weit schmerzhafter, als das Gefühl, durch Eingehen von Risiken etwas Neues hinzuzugewinnen.

Wenn man dagegen in „Anti-Krisen-Läden“ einkauft, gibt man lediglich der Krise kontra, statt sich in die Opferrolle zu begeben.

Merken Sie, wie stark unterschwellige Faktoren darüber entscheiden, ob Kunden einen Fuß in Ihr Geschäft setzen?

Auch Sie können diesen Effekt nutzen. Welche Positionierung käme für Sie in Frage? Was ist der Nerv, auf den Ihre Kunden ansprechen?

Das Beispiel oben hat gezeigt: Schon kleinste Änderungen bei der Positionierung oder Namensgebung können den Ausschlag geben, wie Ihr Unternehmen von den Kunden wahrgenommen wird.

Nächste Woche erfahren Sie ein weiteres interessantes Detail, das ein Geschäftskonzept entweder pulverisieren oder zu noch größeren Erfolgen führen kann.

Bleiben Sie dran! Ihr


Lars Grohnert

PS: Brauchen auch Sie Hilfestellung bei Ihrer Werbung oder beim Verkaufen? Schicken Sie mir einfach eine E-Mail an grohnert@komma-net.de.

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