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Rund 18 Millionen Beschäftigte in Deutschland arbeiten täglich im Büro. Auch wenn dort die Gefährdungen weniger unmittelbar erkennbar sind als auf der...

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Krisenmanagement: Pandemieplanung erfolgreich durchführen

 
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Mit einem systematischen, gut durchdachten Notfall- und Krisenmanagement bereiten Sie Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter auf Ausnahmezustände vor: Mit organisatorischen Regelungen und Maßnahmen, die Ihnen helfen, Krisen zu erkennen, zu vermeiden und zu bewältigen.

Grundlagen des Krisenmanagements - das sollten Sie wissen!

Eine Krisensituation kann Ihr Unternehmen durch Sach- oder sogar Personenschäden belasten. Dazu kommen Imageschäden und in der Folge finanzielle Belastungen und Verluste.

Mit einem systematischen, gut durchdachten Notfall- und Krisenmanagement bereiten Sie Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter auf solche Ausnahmezustände vor: Mit organisatorischen Regelungen und Maßnahmen, die Ihnen helfen, Krisen zu erkennen, zu vermeiden und zu bewältigen. So können die schädlichen Auswirkungen auf ein Minimum begrenzt werden.

Sichern Sie jetzt den kostenlosen Leitfaden "Krisen-PR: Professionelles Krisen-Management statt Kommunikationskrise" und erfahren Sie, wie Sie jede Krise erfolgreich meistern.

Definition von Krisenintervention, Krisenmanagement und Co.

  • Krise: eine massive Störung des gesellschaftlichen, politischen oder wirtschaftlichen Systems, die über einen längeren Zeitraum anhält
  • Katastrophe: folgenschweres Unglücksereignis
  • Krisenintervention: Eingreifen von außen, um in einer Krisensituation die Entwicklung zu einer Katastrophe abzuwenden
  • Krisenmanagement: systematischer Umgang mit Krisensituationen durch Identifikation und Analyse der Situationen, die Entwicklung von Strategien zur Bewältigung und das Einleiten von Gegenmaßnahmen.

Pandemieplanung: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Schritt 1: Stellen Sie fest, welche Auswirkungen die Pandemie für Ihr Unternehmen haben kann

  • Welche Geschäftsprozesse sind unentbehrlich und welche Auswirkungen hätte der Ausfall auf das Unternehmen?
  • Bestehen besondere Vorgaben auf Basis gesetzlicher Verpflichtungen, Rechtsverordnungen usw. zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit essentieller Geschäftsprozesse?
  • Bestehen vertragliche Verpflichtungen, mit denen Kunden das Erbringen von Leistungen zugesagt wurde?
  • Welche Konsequenzen hätte der Ausfall der eigenen Geschäftstätigkeiten auf das Umfeld? Wäre das Unternehmen nach der Pandemie noch existenzfähig?

Schritt 2: Nehmen Sie die internen Abläufe unter die Lupe

Unternehmensinterne Abläufe und Prozesse sind ebenso wie Kooperationen mit Externen auf ihre Bedeutung für die Aufrechterhaltung des Betriebes zu prüfen:

  • Welche innerbetrieblichen Abläufe müssen ständig überwacht bzw. können nicht unterbrochen werden?
  • Welche Zulieferer und Versorger (u. a. Strom, Wasser, Gas) sind für den Betrieb unentbehrlich?
  • Welche von Externen erbrachten Dienstleistungen (z. B. Wartung, Entstörung) sind für den Betrieb unentbehrlich? n Wo muss Vorsorge getroffen werden (z. B. Kraftstoffversorgung, medizinische Versorgung), wo bestehen Abhängigkeiten von Bevorrechtigungen, Sondergenehmigungen von Behörden (z. B. Zugang zu gesperrten Gebieten)?

Schritt 3: Definieren Sie die Unternehmensziele und beginnen Sie mit der Umsetzung Pandemieplanung ist Chefsache!

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