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In 4 Phasen bis zum Projektteam: So fördern Sie die gruppendynamische Entwicklung der Teammitarbeiter erfolgreich

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Neue Entwicklungen im Nonprofit-Bereich machen es notwendig, dass Sie manchmal in Ihrer Einrichtung Projekte durchführen, um z. B. bestimmte neue Methoden zu testen. Die Durchführung eines Projekts setzt allerdings voraus, dass Sie ein Projektteam ins Leben rufen, das der gestellten Aufgabe gerecht werden kann.

Meist kommen so sehr unterschiedliche Projektmitarbeiter zusammen. Und deren Zusammenarbeit kann eine nicht zu unterschätzende gruppendynamische Entwicklung freisetzen. Dieser Prozess wirkt nicht nur inhaltlich bereichernd, sondern vor allem teamfördernd – falls er gelingt. Misslingt er, verlieren Ihre Mitarbeiter im schlimmsten Fall das Interesse am Thema und am Projektteam.

Fördern Sie jede der 4 Phasen aktiv

Bis ein Projektteam erfolgreich als Team zusammenarbeitet, durchläuft es 3 Phasen. Erst in der 4. Phase können Sie von einer erfolgreichen Zusammenarbeit sprechen. Sie können viel dafür tun, dass Ihr Team die gruppendynamische Entwicklung der ersten 3 Phasen erfolgreich meistert:

1. Testphas: Die Teammitarbeiter begreifen sich als eine Ansammlung einzelner Mitarbeiter

In dieser Phase können Sie noch nicht wirklich von einem Projektteam sprechen. Gerade deshalb ist es aber wichtig, die Teamfindungsphase aktiv zu fördern. Starten Sie das Projekt mit einem gegenseitigen Kennenlernen aller Projektmitarbeiter (das so genannte „Kickoff-Meeting“). Führen Sie von da an regelmäßige Besprechungen durch und sorgen Sie dafür, dass sich die Projektmitarbeiter auch informell untereinander austauschen können.

2. Konfrontationsphase: Die Leistungen jedes einzelnen stehen im Vordergrund

Diese Phase läuft selten ohne direkte Auseinandersetzungen ab. Konflikte sind dabei an der Tagesordnung. Versuchen Sie deshalb nicht, einen harmonischeren Umgang miteinander anzumahnen. Das würde dazu führen, dass Konflikte nur noch unterschwellig ausgetragen würden. Verschaffen Sie stattdessen Ihrem Projektteam erste Erfolge (indem es bspw. zügig den ersten Meilenstein erreicht). Sorgen Sie auch dafür, dass diese Erfolge bekannt werden. Das steigert die zukünftige Leistungsbereitschaft.

3. Organisationsphase: Die einzelnen Individuen finden ihren Platz im Team

Die Teammitglieder kennen sich nun untereinander und wissen, mit wem sie gut zusammenarbeiten können. Ziehen Sie sich, falls Sie selbst die Teamleitung inne haben, als Teamleiterin oder -leiter langsam zurück. Übertragen Sie stattdessen Führungsaufgaben an einzelne Teammitglieder. Damit fördern Sie nicht nur einzelne Personen, sondern auch die Fähigkeit zur Selbststeuerung des Projektteams.

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4. Leistungsphase: Ihr Projektteam ist als Team erfolgreich

Jeder kennt seinen Platz in der Gruppe und den der anderen. Das Teamklima ist harmonisch. Im Mittelpunkt des Projektteams steht die gemeinsame Aufgabe. Sorgen Sie für einen regen Austausch der Teammitglieder sowie verschiedener Projektteams untereinander. Greifen Sie korrigierend ein, wenn sich einzelne Teams oder Mitarbeiter von anderen abschotten.

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