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B2B-Portale

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In Zeiten des Internets müssen auch Einkäufer keine Produktkataloge mehr wälzen und Bestellungen per Fax absenden. Einen zunehmenden Anteil der Umsätze zwischen Zulieferern und Unternehmen organisieren die Verantwortlichen über B2B-Portale.

Virtuelle Handelsplattformen für Zulieferer und Einkäufer

Die Bezeichnung B2B definiert den Sinn solcher Portale: business-to-business. Das Angebot der Lieferanten richtet sich nicht an Privatpersonen, sondern an gewerbliche Einkäufer. Bei B2B-Portalen handelt es sich zumeist um geschlossene Netzwerke, für das alle Teilnehmer nach Anmeldung und Überprüfung ein Passwort erhalten. Die Zulieferer stellen dort ihr Produktsortiment vor. Einkäufer können recherchieren, welche Unternehmen benötigte Waren zu welchen Konditionen anbieten. Alternativ inserieren Firmen Nachfrage-Gesuche, auf die Zulieferer antworten können. Einige Seiten ermöglichen auch Ausschreibungen mit Bietwettbewerben. Die konkreten Funktionen unterscheiden sich zwischen den B2B-Portalen. Wer mit dieser Art der Kontaktaufnahme noch keine Erfahrung besitzt, sollte sich einfach auf den großen Portalen wie www.techpilot.de oder www.productpilot.com umsehen.

Einkäufer profitieren von höherer Effizienz

Der Vorzug bei der Lieferantensuche liegt auf der Hand: Statt mühsamer Recherche in Fachmagazinen oder der Kontaktierung einzelner Unternehmen brauchen sich Einkäufer nur auf Portalen einzuloggen. Intelligente Suchfunktionen zeitigen interessante Ergebnisse. Zudem reduzieren Firmen damit das Risiko, attraktive Angebote zu übersehen. Bei weniger Aufwand erzielen Einkäufer bessere Resultate, was dem gesamten Unternehmen zugutekommt.

Kriterien für ein geeignetes B2B-Portal

Im Internet treffen Einkäufer auf zahlreiche B2B-Portale, aber nicht auf jedem kaufen sie optimal ein. Zuerst sollten Interessierte begutachten, ob die Plattform den Wirtschaftsbereich überhaupt abdeckt. Anschließend empfiehlt es sich, auf die Breite des Angebots zu achten. Auf manchen Portalen engagieren sich nur wenige Zulieferer eines Sektors, während sich bei einem anderen fast alle tummeln. Zudem interessiert, ob neben deutschen auch internationale Unternehmen ihre Waren feilbieten. So verfolgt zum Beispiel das Portal www.mfg.com/de/ einen internationalen Ansatz. Die Anzahl und die Gestaltung der Funktionen können ebenfalls den Ausschlag geben. Allgemeine Tipps helfen hier aber nicht, dies hängt von den Ansprüchen der Einkäufer ab. Eventuell verlangen B2B-Portale für eine Premium-Mitgliedschaft Gebühren: Wenn diese mit nützlichen Zusatzfunktionen einhergeht, lohnt sich diese Investition.

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