Investieren Sie in die Zukunft und stellen Sie Ihren Energieeinkauf nachhaltig auf

Nicht erst mit der Energiewende ist es für Unternehmen überlebenswichtig geworden, energieeffizient zu arbeiten. Insbesondere im produzierenden Gewerbe stellen die Energiekosten oft einen der größten Kostenblöcke dar. Deutsche Unternehmen sind im internationalen Vergleich in vielen Fällen schon recht energieschonend unterwegs. Doch wie sieht es auf der anderen Seite aus, dem Energieeinkauf?

Denn auch dieser hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem immensen Wettbewerbsvorteil entwickelt, wenn die unternehmerischen Bemühungen, die Beschaffung von Energie zu optimieren, Früchte getragen haben.

Achten Sie  auf die folgenden Punkte, um die Versorgung Ihres Unternehmens mit der benötigten Energie möglichst kosteneffizient durchzuführen und eine ausreichende Verfügbarkeit zu gewährleisten.

Setzen Sie auf nachhaltigen Energieeinkauf

Achten Sie beim Stromeinkauf z. B. auf CO2-frei erzeugtem Ökostrom. Diverse Fördermöglichkeiten machen es für Unternehmen besonders interessant, auf Ökostrom aus Wasser, Biomasse oder Sonne zu setzen. Neben den möglichen finanziellen Vorteilen können Sie dies zum einen im Rahmen Ihrer Marketingkampagnen nutzen, um beispielsweise Shareholdern, wie Mitarbeitern und Kunden Beweise für die Nachhaltigkeitsbemühungen Ihres Unternehmens zu liefern.

Doch nachhaltig einzukaufen, heißt nicht nur ökologisch sinnvoll  zu handeln. Um nachhaltig zu wirtschaften, ist es darüber hinaus notwendig, die auftretenden Risiken zu begrenzen. Die hohe Volatilität am Energiemarkt erfordert es, dass Sie die Preisrisiken absichern und somit die Einkaufspreise für Sie kalkulierbarer machen.

Wo Ihre größten Risiken beim Energieeinkauf liegen

Nur mit einer umfassenden Planung und insbesondere Risikobewertung können Sie den Energieeinkauf für Ihr Unternehmen in ruhige und erfolgreiche Bahnen steuern. Haben Sie einen entsprechend intensiven Blick auf die folgenden Risiken.

Risiko 1: Marktpreis

Hier hilft  es nur, die Preisentwicklung ständig im Blick zu haben und zu versuchen, möglichst kosteneffizient einzukaufen.

Risiko 2: Liquidität

Prüfen Sie die vereinbarten Zahlungsmodalitäten genau, auch hier können sich große Unterschiede ergeben. Nicht immer ist das vermeintliche günstigste Angebot für Ihr Unternehmen aktuell – ganzheitlich betrachtet – auch das Beste. Schließlich muss Ihre Beschaffungsstrategie in Einklang mit Ihren finanziellen Möglichkeiten stehen.

Risiko 3: Mengenrisiko

Der Energiemarkt ist gekennzeichnet durch eine hohe Instabilität und diverse Einflussfaktoren. Teils unberechenbar, teils zumindest grob vorhersehbar. Notwendig für eine sinnvolle Entscheidung ist eine möglichst umfangreiche Datenbasis, auf die Sie zurückgreifen können, idealerweise implementieren Sie hierzu ein Energiedatenmanagementsysteme.

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Für energie- und rohstoffintensive Betriebe ist es heutzutage überlebenswichtig, die extrem schwankenden (volatilen) Marktpreise der Rohstoffe…

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Energieeinkauf

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