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Flugreisen: Entschädigt wird nicht immer

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Der Beruf bringt es mit sich, dass Rohstoffeinkäufer oft unterwegs sind, auch mit dem Flugzeug. Da passiert es ebenso oft, dass Maschinen überbucht sind oder verspätet auf ihren Zielflughäfen landen.

Gemäß EU-Fluggastverordnung 261/2004 sind die Airlines in solchen Fällen zwar zu Entschädigungs- oder Ausgleichsleistungen verpflichtet, doch die Gesellschaften finden immer neue Schlupflöcher, um sich davor zu drücken.

Der Fachinformationsdienst „Rohstoffeinkauf aktuell” berichtet über diese Praxis: In der Regel ziehen sie gegen Klagende mit dem Argument „außergewöhnliche Umstände“ ins Feld. Diese Umstände wie erkrankte Crew-Mitglieder, Wartungsprobleme, verspätete Startfreigabe oder beschädigte Flugzeugteile durch Vogelschlag haben die Gesellschaften selbstverständlich nicht zu verantworten und können deshalb auch nicht in Haftung genommen werden.

Der neueste Trick der Airlines, um bei Verspätungen nicht zur Kasse gebeten zu werden: eine verspätet erteilte Landeerlaubnis am Zielflughafen – ganz zu Recht, wie der Bundesgerichtshof (BGH) mit seinem Urteil vom 13.11. 2013, Az. X ZR 115/12, entschied.

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