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Internationaler Einkauf: Die wichtigsten Fachbegriffe rund um den fairen Einkauf

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Die derzeitige Krise setzt klare Signale: Wir müssen künftig umdenken, uns auf sich verändernde Gegebenheiten einstellen. Nachhaltigkeit, Corporate Responsibility und Fairness werden im weltweiten Einkauf immer wichtiger. Der Informationsdienst Rohstoffeinkauf Aktuell hat diesem wichtigen Thema eine Sonderausgabe gewidmet. Hier ein Beitrag aus dieser Ausgabe, der die wichtigsten Begriffe des fairen Einkaufs erläutert.

Corporate Social Responsibility (CSR): soziale Verantwortung eines Unternehmens.

Dow Jones Sustainability Index: Weltweit führender Index für nachhaltiges Wirtschaften (z. B. E.On, Fraport, Henkel und Volkswagen). Siehe: www.sustainability-index.com .

Global Environment Management Initiative (GEMI): selbst proklamierter Standard von 21 Unternehmen (z. B. IBM, AT&T, Kodak) mit dem Ziel, einen Standard für die ökologische Verantwortung festzulegen. Siehe: www.gemi.org .

Graue Energie: Gesamtenergiemenge, die von der Rohstoffförderung über die Herstellung und dem Transport sowie der Lagerung bis hin zur Vermarktung eines Produkts verbraucht wird.

Labels: an Handelsware vergebene Symbole, die den Endverbrauchern zeigen sollen, dass sich die Hersteller an sozialen und ökologischen Kriterien orientieren. Der Blaue Engel z. B. wurde 1977 in Deutschland entwickelt und ziert inzwischen mehr als 4.000 umweltfreundliche Erzeugnisse aus über 70 Produktgruppen (Papier, Büro- und Baumaterial, Reinigungsmittel usw.). Vor der Vergabe des Blauen Engels wird der gesamte Lebenszyklus eines Produkts geprüft.

Nachhaltigkeit: ursprünglich ein im 18. Jahrhundert in der deutschen Forstwirtschaft angewandtes Bewirtschaftungsprinzip, nachdem nicht mehr Holz geerntet werden darf als nachwachsen kann. Als Ausdruck eines globalen Gleichgewichts taucht der Begriff als englisches „sustainable“ 1972 im Bericht des Club of Rome wieder auf.

Ökobilanz: globaler, naturwissenschaftlich orientierter Ansatz, um die mit der Produktion, dem Vertrieb, der Verwendung und Entsorgung eines Produkts verbundenen Energie- und Materialströme zu quantifizieren und die gesammelten Informationen zugunsten einer nachhaltigen Entwicklung auszuwerten.

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