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Neue China-Betrugsmasche

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Neu ist das Problem nicht. (Vermeintliche) Zulieferer aus China kontaktieren deutsche und europäische Einkäufer mit lukrativen Angeboten, um sie anschließend abzuzocken.

Nach diversen Warnmeldungen der IHKs war es eine Weile ruhig, doch jetzt sind die Betrüger mit neuer Masche wieder auf Beutetour, darauf weist Jens Holtmann, Chefredakteur des Fachinformationsdienstes „Rohstoffeinkauf aktuell” hin.

Fragten früher nur Scheinfirmen an, sind es heute reale Import- und Exportfirmen mit Internetauftritt, nachvollziehbarer Adresse und Festnetznummer: Ein Trick, der ihre wahren Absichten schwerer durchschaubar macht. Achtsamkeit ist also geboten, vor allem

  • wenn der Kontakt unaufgefordert zustande kommt.
  • die Im- und Exportfirma im Unternehmen unbekannt ist.
  • der Vertrag für die deutsche Seite ungewöhnlich vorteilhaft ausfällt.
  • Produkt- und Lieferangaben unvollständig oder ungenau sind.
  • die E-Mail-Adressen der chinesischen Ansprechpartner von kostenfreien Anbietern wie Yahoo, Hotmail, 163.com, sohu.com u.ä. stammen.
  • nur eine Handy-Nummer angegeben oder unter der Festnetznummer nie jemand zu erreichen ist.

Beachten Sie: Sollten auch Sie Zweifel mit neuen chinesischen Zulieferern haben, die deutschen Auslandshandelskammern in China helfen Ihnen weiter. Mehr unter: ahk.de/ahk-standorte/china/

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