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Haushaltsstreit in den USA: EUR/USD mit Mehr-Monats-Hoch

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Von coupling,

Die Kurse des Währungspaares EUR/USD sind zeitweise über 1,36 US-Dollar für einen Euro gestiegen. Angetrieben wurden die Devisenkurse durch den Stillstand der US-Regierung und eine drohende Zahlungsunfähigkeit am 17. Oktober.

Spekulanten verkaufen daher ihre US-Dollar-Bestände und investieren in andere Währungen wie beispielsweise den Euro.

Die Konsequenzen sind nicht absehbar

Bisher haben die Märkte sehr ruhig auf den Stillstand der US-Regierung reagiert. Es gab kaum nennenswerte Ausschläge. Allerdings haben wir schon in der letzten Ausgabe davor gewarnt, dass die meisten Beamten nicht mehr im Dienst sind und daher auch eine Überwachung wichtiger Bereiche wie beispielsweise der Marktmanipulation ausfallen.

Gerade bei illiquiden Rohstoffen ist dies sehr beliebt, sogar in Zeiten, in denen die Finanzaufsicht aktiv ist. Des Weiteren rechnen wir mit massiven Schwankungen, falls das Problem bis 17. Oktober nicht gelöst ist und zudem die Schuldenobergrenze erreicht wird.

Dann sind die USA offiziell zahlungsunfähig und dies würde einem Beben der Stärke 10 an den Börsen gleichkommen.

Rohstoffe als Spielball der Ereignisse

Viele Rohstoffe zeigen sich momentan noch mehr oder weniger ruhig. Bei manchen wie Gold oder Öl sind jedoch erste Tendenzen von Aufwärtsbewegungen zu erkennen.

Sofern EUR/USD noch stärker wird, ist mit einer schnellen Aufholjagd im Rohstoffsektor zu rechnen. Investoren werden dann in US-Dollar gehandelte Rohstoffe massiv kaufen, da diese in anderen Währungen wie beispielsweise dem Euro sehr günstig sind.

Chancen jetzt nutzen

Wer kurzfristig noch Rohstoffe einkaufen muss, sollte dies jetzt tun. Die Konsequenzen der Entwicklung in den USA sind nicht absehbar, werden jedoch für Turbulenzen sorgen.

Selbst eine positive Lösung, wie das Einlenken aller Parteien, wird mit Preissteigerungen von 5 bis 10 Prozent zu einer Rallye führen.

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