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IT-Risiken: Der Spion, der aus dem PC kam

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Industrieunternehmen des Westens werden immer häufiger Opfer von Cyber-Attacken Bekanntlich hat alles seinen Preis, auch der elektronische Fortschritt. Mit E-Mail und Internet sind Viren, Würmer und Trojaner in Haus und Büro gekommen.

Von diesen IT-Bösartigkeiten gibt es nicht nur immer mehr, sie werden auch immer gefährlicher. Auch der Einkauf ist betroffen - schließlich sind PC, Netbook, Mail & Co. aus dem modernen Einkäuferalltag nicht mehr wegzudenken.

Der Fachinformationsdienst „Einkaufsmanager” zeigt auf, wo Gefahren lauern - und wie Sie sich schützen können.

Die Cyber-Krieger machen mobil

Die Computerwürmer Stuxnet samt Nachfolger Flame und Gauss sind dafür warnende Beispiele. Entwickelt wurden die Schadprogramme, um computergesteuerte Industriesysteme u. a. der Firma Siemens zu überwachen und lahmzulegen.

Doch nicht nur gegen Industrieunternehmen machen die Cyber-Krieger mobil, sondern auch gegen die momentan so verhassten Banken. Ihre kriminelle IT-Kunst haben sie inzwischen so weit verfeinert, dass sie mit Trojanern der Marke Zeus ganze Bankkonten abräumen können.

Guck und horch made in China

Doch die großen Gefahren gehen heutzutage nicht von den Hackern aus, die irgendwo im verborgenen Kämmerlein vor sich hin programmieren. Viel gefährlicher sind staatlich alimentierte Hackerorganisationen.

Und die formieren sich in Kompaniestärke nicht nur immer öfter in Ostasien, in China sind sie als „Unit 61398” auch direkt dem Militär unterstellt. Doch es ist nicht der Staat allein, der im Regierungsauftrag IT-Spionage betreibt.

In China unterhält im Prinzip jedes Großunternehmen eine eigene Hackerabteilung. Cyber-Angriffe haben sich verdoppelt Kein Wunder, dass der US-Netzdienstleister Akamai (www.aka mai.com) im Februar dieses Jahres nur ernüchtert feststellen konnte, dass sich ostasiatische Cyber-Attacken auf westliche Unternehmer seit dem vergangenen Herbst verdoppelt haben.

Mehr noch: Mit rund 35 % führt China das unrühmliche Spionage-Ranking an. Die Objekte der Begierde waren dabei besonders die europäischen und US-amerikanischen Wirtschaftsbranchen:

  • erneuerbare
  • Energien,
  • Nanotechnologien,
  • Elektromobilität und
  • Solartechnik.

BITKOM hilft Mittelständlern

Wenngleich diese Hacker von Staats wegen in erster Linie Großunternehmen im Visier haben, in Sachen IT-Risiko vorsorgen sollten auch Mittelständler. Zum Glück stehen sie dabei nicht allein. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) hat dafür gemeinsam mit dem Bundeswirtschaftsministerium eigens die Initiative „IT-Sicherheit in der Wirtschaft“ ins Leben gerufen.

An der hauseigenen BITKOM-Akademie können sich mittelständische Unternehmen in Sachen IT-Risiko fit machen. Und das nicht nur kostenlos, sondern auch noch sehr bequem in E-Learning-Kursen. Jede Lektion dauert etwa eine Stunde.

Weitere Einzelheiten erfahren Sie unter www.bitkom-akademie.de .

Praxis-Tipp: Kostenlosen Rat und Hilfe bietet z. B. auch der Dienstleister Kaspersky. 1997 in Moskau gegründet, hat sich das Unternehmen mit 2.300 Mitarbeitern (davon 160 in der deutschen Niederlassung Ingolstadt) heute zu einem der wichtigsten IT-Sicherheitsexperten entwickelt.

Mehr zu dem Unternehmen erfahren Sie unter www.kaspersky.com/de (Stichwort Ratgeber).

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