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Lernmotivation - 5 Tipps, wie Sie sich bei Laune halten

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Von coupling,

Motivieren Sie sich und Ihre Mitlernenden zu Bestleistungen. Selbst die größten Frohnaturen kennen trübe Tage, an denen alles schiefgeht und Stimmung und Laune im Keller sind.

Lernmotivation Mit flotten „Denk-positiv- Sprüchen“ ist dem Trübsinn dann selten beizukommen.

1. Tipp: Seien Sie nachsichtig

Akzeptieren Sie Ihre schlechte Laune, und haben Sie Geduld mit sich selbst. Hören Sie auf Ihre innere Stimme. Die wird Ihnen sagen, wenn Ihr Unterbewusstsein wieder auf grünes Licht umgeschaltet hat und Sie Gas geben können.

2. Tipp: Reden Sie mit sich

Programmieren Sie Ihr Unterbewusstsein. Reden Sie sich wortwörtlich Erfolgswillen und gute Laune ein. Auch wenn Ihnen anfangs alles wie Hokuspokus vorkommt, mit der Zeit und mit den Wiederholungen gehen Ihnen Ihre Vorsätze in Fleisch und Blut über.

Praxis-Tipp: Probieren Sie einen Psychologentrick aus. Schreiben Sie kurz Ihre Negativgedanken auf ein großes Notizblatt (DIN A4), um es anschließend zu verbrennen - ein Ritual von oft reinigender Wirkung. Ein wenig Theatralik ist dabei nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht.

3. Tipp: Schreiben Sie sich Zettel

Wenn Sie weniger spirituell veranlagt sind, hilft Ihnen vielleicht die Zetteltechnik. Bei dieser Motivations-Methode notieren Sie auf einem Zettel oder einem Kärtchen ein genau umrissenes Ziel. Anschließend kleben Sie es gut sichtbar an Ihre Pinnwand oder an den Bildschirm Ihres PCs. Scheuen Sie nicht vor Details, z. B. genauen Lern- oder Motivationszielen mit entsprechenden Datumsangaben. Die konkreten Zahlen mobilisieren weit mehr als allgemeine Aussagen, wie z. B.: „Ich will eine 2 als Abschlussnote.“

4. Tipp: Planen Sie Ihre Lernzeiten

Zerlegen Sie jede Aufgabe (Prüfung, Klausur, Hausarbeit usw.) in Teilaufgaben. Die psychologische Wirkung ist enorm. Aus einem gewaltigen Riesen machen Sie quasi 7 Zwerge. Probieren Sie aus, ob Ihnen ein Tages-, Wochen- oder Monatsplan besser liegt. In jedem Fall streichen Sie alle erfüllten Aufgaben deutlich sichtbar durch. So springen Ihnen die Fortschritte förmlich ins Auge. Was Sie nicht schaffen, erledigen Sie am Tag/in der Woche/im Monat darauf.

Praxis-Tipp:
Platzieren Sie unangenehme Aufgaben immer zuoberst auf Ihrem Plan! Ganz nach dem Motto „Erst die Pflicht, dann die Kür“.

5. Tipp: Setzen Sie sich unter Druck

Kennen Sie das? Tagelang schieben Sie eine Arbeit vor sich her, um sie dann in allerletzter Minute zu erledigen. In diesem Fall ist davon auszugehen, dass Sie Zeitdruck zu Bestleistungen motiviert. Nutzen Sie diese Erkenntnis für Ihren Lernerfolg! Setzen Sie sich ganz bewusst unter Termindruck. Machen Sie Ihre Termine öffentlich. Sagen Sie Ihren Mitlernenden laut und vernehmlich, dass Sie eine Arbeit bis dann und dann erledigt haben wollen. Kleben Sie sich die Termine auf einen Zettel gut sichtbar an Ihre Bürowand (siehe 3. Tipp). Betrachten Sie ihn wie ein Versprechen: sich und Ihren Mitlernenden gegenüber.

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