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Für energie- und rohstoffintensive Betriebe ist es heutzutage überlebenswichtig, die extrem schwankenden (volatilen) Marktpreise der Rohstoffe...

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Preise für Silber verteuern sich explosionsartig!

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Silber verteuerte sich in den letzten Tagen deutlich und nahm die Marke von 30 USDollar pro Feinunze spielend leicht. Das Edelmetall wird von einem großen Kaufinteresse verschiedener Investorengruppen getrieben. Die Motive dieser Spekulanten können kaum unterschiedlicher sein. Einige kaufen, um sich vor einer weiteren Geldentwertung zu schützen, und bauen daher ihre Silberbestände aus.

Andere sehen einen starken Trendverlauf und kaufen daher nur aus rein spekulativen Gründen. Wieder andere setzen gezielt gegen die Positionen der US-Investmentbank JP Morgan.

Die US-Bank ist schon seit langem dafür bekannt, dass sie den Preis für Silber manipuliert und künstlich niedrig hält. In den neunziger Jahren konnte dies sehr oft beobachtet werden, als Silber in einer engen Spanne verharrte. Erst im neuen Jahrtausend gelang es Silber ganz zaghaft, sich dem Trend anderer Rohstoffe anzuschließen und im Preis zu steigen.

Dennoch konnte sehr häufig beobachtet werden, dass Silber binnen Sekunden massiv einbrach und durch große Verkaufsorders gedrückt wurde. Insider berichten, dass JP Morgan und die ehemalige Bear Sterns dann aktiv waren. Diese Banken hatten sehr große „Shortpositionen“ (Positionen, die auf fallende Kurse spekulieren) aufgebaut und versuchten daher, die Preise immer wieder zu drücken, um dadurch Gewinne zu machen.

Die Börsenaufsicht in den USA ermittelte mehrmals, konnte allerdings angeblich keine Manipulation bei Silber feststellen. Inzwischen scheint jedoch JP Morgan überrant worden zu sein, wie uns aus Händlerkreisen berichtet wurde. Die Positionen der Bank stehen deutlich im Minus (es wird von mehreren Hundert Millionen bis hin zu Milliarden US-Dollar gesprochen). Sollte JP Morgan diese Positionen schließen müssen, könnte Silber in Richtung des alten Allzeithochs bei 50 USDollar vorstoßen und sich damit um weitere 70 Prozent verteuern!

News vom 23.02.2011

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