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Preisanalyse bei Kunststoffteilen

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Die Kostenanalyse bei Kunststoffteilen fordert Einkäufer. Im Gegensatz zu anderen Produkten genügen hier nicht die Preise für das Rohmaterial, auch wenn sie Berücksichtigung verdienen. Darüber hinaus hängen Kosten beim Kunststoffeinkauf von den Rahmenbedingungen der Produktion ab.

Die Kosten für den Rohmaterialeinsatz bei der Preisanalyse heranziehen

Einkäufer können Preisentwicklungen beim Kunststoffeinkauf anhand der Materialkosten einschätzen. Dafür empfehlen sich zwei Preisspiegel. Erstens lohnt ein regelmäßiger Blick auf die Euwid-Preisübersicht, die sich hier findet: www.euwid-kunststoff.de. Zweitens empfiehlt sich das Portal Kunststoff Information: www.kiweb.de/default.aspx. Der Ansatz mancher Einkäufer, verschiedene Kunststoffteile durch das Gewichtsvergleichs-Verfahren zu bewerten, greift aber zu kurz.

Weitere Faktoren bestimmen die Preise

Kunststoffteile differieren stark bei der Bauform, im Produktionsprozess fallen entsprechend unterschiedliche Kosten an. Einkäufer sollten sich von Lieferanten ihre Kalkulation vorlegen lassen, um eine seriöse Preisanalyse durchführen zu können. Bestandteile einer Kostenanalyse bilden neben dem Rohmaterialpreis insbesondere die Zykluszeit, der Maschinenstundensatz, die Schließkraft der Spritzgussmaschinen und der nicht mehr zu verwendende Materialausschuss bei der Herstellung. Einkäufer sollten deshalb nicht nur über kaufmännisches Wissen verfügen, sie sollten auch technisches Verständnis aufbringen.

Fortbildungen zahlen sich aus

Bei mehreren Anbietern können Einkäufer Seminare besuchen, bei denen sie das Rüstzeug für die Preisanalyse bei Kunststoffteilen erlernen. Zum einen können sie sich von Profis in die technischen Grundlagen der Herstellung einführen lassen. Angesichts der Komplexität der Kunststoffweiterverarbeitung sollten Einkäufer dies in Anspruch nehmen. Da Arbeitgeber von einem Wissensgewinn profitieren, übernehmen sie meistens die Kosten. Zum anderen lohnt der Besuch eines Seminars, bei dem speziell die Kostenanalyse von Kunststoffprodukten thematisiert wird. Im Alltag erweisen sich Software-Programme wie Facton oder Costdata als hilfreich.

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