Gratis-Download

Durch die systematische Optimierung der Beschaffungskosten können die den Gewinn Ihres Unternehmens deutlich zu erhöhen – und das ohne schmerzliche...

Jetzt downloaden

Preistreiber Antidumpingzölle

 

Erstellt:

Damit Ihre Kalkulationen aufgehen, sollten Sie immer prüfen, ob die EU Ihre Einkaufswaren nicht mit Antidumpingzöllen belegt hat (engl. dump = verschleudern), das empfiehlt der Fachinformationsdienst „Rohstoffeinkauf aktuell” .

Damit Ihre Kalkulationen aufgehen, sollten Sie immer prüfen, ob die EU Ihre Einkaufswaren nicht mit Antidumpingzöllen belegt hat (engl. dump = verschleudern), das empfiehlt der Fachinformationsdienst „Rohstoffeinkauf aktuell” . Hintergrund: Die Brüsseler Kommissare sehen sich nämlich genau an, ob die Importpreise unter dem Niveau der regulären Verkaufspreise im Ursprungsland liegen. In einem solchen Fall kann aus ganz billig fix ziemlich teuer werden, wie das Beispiel „Molybdändrähte mit Ursprung in der VR China“ beweist.

Mit der Durchführungsverordnung Nr. 511/2010 hat die EU im September 2013 für die entsprechenden Drähte einen Antidumpingzoll von 64,3 %(!) verfügt, den Sie auf den Nettopreis aufschlagen müssten. Für bestimmte „Drähte aus nicht rostendem Stahl mit Ursprung in Indien“ bewegen sich die Aufschläge zwischen 3,0 und 3,7 %, je nach Anbieter und Lieferant.

Mehr unter: www.gtai.de.

Einkauf & Beschaffung heute

Erweitern Sie Ihr Einkaufs-Wissen mit dem besten Praxis-Know-how, erfolgserprobten Arbeitshilfen und Best-Practice-Beispielen für Einkaufsprofis.

Herausgeber: VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Sie können den kostenlosen E-Mail-Newsletter jederzeit wieder abbestellen.

Datenschutz
Produktempfehlungen

Vollumfängliche Praxisanleitung für den Umgang mit der Zolltarifnummer

Deutschlands Fachinformationsdienst Nr. 1 für Einkäufer

Deutschlands Fachinformationsdienst Nr. 1 für Einkäufer

Marktanalysen & Preis-Prognosen für Rohstoffprofis

Jobs