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Welthandel wächst weiter

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Im HSBC Trade Confidence Index sind Daten aus insgesamt 21 Ländern berücksichtigt, darunter die wichtigen Volkswirtschaften im asiatisch-pazifischen Raum, im Nahen Osten, in Lateinamerika, die USA, Kanada und Europa.

In der größten Studie ihrer Art wurden im Zeitraum vom 17. Februar bis 30. März 2011 insgesamt 6.390 handelsorientierte kleine und mittelständische Unternehmen befragt, wie sie den Ausblick auf die nächsten 6 Monate in folgenden Bereichen beurteilen:

  • Handelsvolumen
  • Risiken für Käufer und Verkäufer
  • Bedarf an Handelsfinanzierungen
  • Zugang zu Handelsfinanzierungen
  • Auswirkungen der Devisenkurse auf ihre Unternehmen
  • regulatorische Rahmenbedingungen
  • Handelsfinanzierungen

Positive Gesamtstimmung
In der öffentlichen Diskussion geäußerte Befürchtungen von Finanzierungsengpässen werden durch die Daten des Index nicht bestätigt. 2 Drittel aller deutschen Unternehmen erwarten einen gleich bleibend guten Zugang zu Handelsfinanzierungen, 30 % sogar einen künftig besseren.
Als Quellen für die Finanzierung ihres internationalen Geschäfts nennen die Unternehmen am häufigsten die „eigene Liquidität“ sowie die „eigene Bank“. Neben der positiven Gesamtstimmung ist zudem nur noch jedes 4. deutsche Unternehmen der Auffassung, dass das Ausfallrisiko auf Seiten ihrer internationalen Handelspartner in den kommenden 6 Monaten zunehmen wird. In der letzten Umfrage des Trade Confidence Index waren es noch rund 30 %.
Absicherung durch Exportkreditversicherungen und Handelsfinanzierungen
Knapp 40 % der deutschen Unternehmen nutzen zur Absicherung ihrer Handelsgeschäfte Exportkreditversicherungen sowie Handelsfinanzierungen über ihre Kernbanken, um das Zahlungsausfallrisiko zu minimieren.
Auswirkungen der Devisenkurse
Das Thema „Wechselkursrisiko“ bleibt auch in der 5. Umfrage das größte Hindernis für das internationale Handelsgeschäft. Nahezu jedes 3. Unternehmen rechnet mit einem negativen Einfluss der Wechselkurse auf seine internationalen Handelsaktivitäten. Auch global wurde das Wechselkursrisiko von fast allen befragten Unternehmen als größtes Hindernis im internationalen Handelsgeschäft genannt. Daneben werden insbesondere höhere Transport- und Logistikkosten befürchtet.
Mehr Optimismus als in Deutschland
Im Gegensatz zu den Ergebnissen der letzten Umfrage sind die handelsorientierten Unternehmen in den befragten Ländern weltweit im Schnitt noch optimistischer als die deutschen, von denen zwei Drittel der Studie zufolge in den kommenden 6 Monaten mit einem weiteren Wachstum des Handelsvolumens rechnen.
Besonders optimistisch geben sich Länder in den Emerging Markets im Nahen Osten, in Lateinamerika und in Asien. Am zuversichtlichsten zeigen sich Unternehmen aus Indien, Saudi-Arabien und Mexiko, was die allgemeine Handelsaktivität und das Wachstum in den kommenden 6 Monaten betrifft. Auch die Türkei, die das erste Mal im Trade Confidence Index vertreten ist, sowie China und Vietnam erwarten ein höheres Handelsvolumen.
Weiterhin rechnet der Großteil der Unternehmen damit, dass die chinesische Landeswährung, der Renminbi (RMB), noch in diesem Jahr zu den 3 wichtigsten Handelswährungen aufsteigt.

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