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Die 7 Erfolgs-Geheimnisse für einen erfolgreichen Onlineshop

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Von Astrid Engel,

Sie wollen sich mit einem Onlineshop selbstständig machen? Stellen Sie in Ihrem Businessplan genau dar, wie Sie Kunden für Ihren Onlineshop generieren wollen, was Ihren Onlineshop von anderen unterscheidet und nicht zuletzt, wie hoch die Kosten für die Einrichtung, Wartung und Pflege Ihres Onlineshops sind.

Sie wollen sich mit einem Onlineshop selbstständig machen? Stellen Sie in Ihrem Businessplan genau dar, wie Sie Kunden für Ihren Onlineshop generieren wollen, was Ihren Onlineshop von anderen unterscheidet und nicht zuletzt, wie hoch die Kosten für die Einrichtung, Wartung und Pflege Ihres Onlineshops sind.

Mit den folgenden 7 Erfolgsfaktoren sollten Sie sich deshalb bereits auseinander gesetzt haben, bevor Sie Ihren Businessplan potenziellen Geldgebern überreichen.

1. Individuell schlägt den 08/15-Onlineshop:

Personalisierte Produkte sorgen für das gewisse Etwas. Vom selbst entworfenen T-Shirt bis zur eigenen Fototasse: Shops, die Kunden individuell gestaltete Produkte bieten, liegen in der Gunst des Kunden weit oben. Einer der erfolgreichsten Akteure auf diesem Gebiet ist Spreadshirt.de. Hier können Kunden kleinauflagige Shirts, Tassen und allerlei Accessoires mit dem eigenen Werbelogo versehen und dann in einen Shop einbinden, der auf der eigenen Website veröffentlicht werden kann.

2. Onlineshop 2.0:

Facebook, StudiVZ und XING haben’s vorgemacht: Social Networks, Kunden-Feedback und interaktive Web-2.0-Tools werden auch in 2010 für Ihren Onlineshop immer mehr zum Thema. Bei eBay gibt es seit einiger Zeit die Möglichkeit, selbst Testberichte und Ratgeber einzustellen; Amazon hat den Boden schon vor Jahren mit den Leserrezensionen geebnet.

Aktuelle Studien belegen, dass Lesertests und Rezensionen mittlerweile einen wichtigen Stellenwert bei der Kaufentscheidung haben. Planen Sie eine solche Möglichkeit gleich von Beginn ein.

3. Die gläserne Konkurrenz für Ihren Onlineshop nutzen:

Das Netz macht den Wettbewerb transparent - und das nicht nur in Sachen Preise. Auch der Service wird (beispielsweise über Kundenbewertungen von Produkten und Dienstleistungen) für alle Welt bewert- und einsehbar. Beste Bedingungen für Ihre Markt- und Konkurrenzanalyse. Gleichzeitig steigt für Sie aber auch der Druck, in Ihrem Onlineshop gleich von Beginn an alles richtig zu machen.

4. Einkaufen im Onlineshop als Erlebnis

Onlineshops bieten dem Kunden inzwischen mehr Service als je zuvor. Von der Produktbeschreibung mit Pfiff bis zur Spezialseite für Stammkunden, von der Mode-Erlebniswelt bis zum persönlichen Stilberater: Wer neue Kunden gewinnen und alte binden möchte, muss tief in die Online-Trickkiste der neuen Ideen greifen. Schauen Sie sich genau an, was andere Onlineshops ihren Kunden bieten und überlegen Sie, was davon zu Ihrem eigenen Onlineshop passen könnte.

Existenzgründung 2010
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Checklisten: Was muss beim Start in die Selbstständigkeit beachtet werden?

Beispiel: Über den Onlineshop edelight.de kann sich der Kunde individuelle Geschenkanregungen holen und Produkte nach einer Vielzahl von Faktoren suchen. Ein weiteres Beispiel ist Live Shopping, wie es beispielsweise die amerikanische Plattform  woot.com und die deutsche Seite Preisbock.de anbieten.

5. Ein moderner Onlineshop ist schnell, einfach, übersichtlich und erreichbar:

Der Internet-Kunde will es beim Einkauf bequem haben, die Ansprüche wachsen. Mit hausgemachtem Webdesign und textlastigen Seiten begeistert man heute kaum noch Kunden. Angesagt sind beispielsweise Rollover-Listen, Drag & Drop sowie Auschecken auf einer Seite statt komplizierter mehrseitiger Bestellprozesse. Stellen Sie in Ihrem Businessplan einen realistischen Betrag für Einrichtung, kontinuierliche Pflege und technische Weiterentwicklung Ihres Onlineshops dar.

6. So kommt Ihr Kunde immer wieder in Ihren Onlineshop:

Mit E-Mail-Newsletter und Werbemailings können Sie Ihre Kunden regelmäßig an Ihren Onlineshop erinnern. Wichtig ist dabei jedoch vor allem eines: Die Nachrichten müssen den Regeln des Permission-Marketing folgen, sprich: dem Kunden nur solche Infos übermitteln, die ihn auch tatsächlich interessieren. Dazu gehört saubere Adressgenerierung - Hände weg von Adress-CDs im Stil von "5 Millionen Adressen für 5 Euro"!

7. Multi-Channel-Retailing:

Vertriebswege effizient managen, Produktinformationen immer aktuell und in den verschiedenen Kanälen konsistent halten - das ist oft mühsam und zeitaufwändig. Wer Zeit und Arbeit sparen möchte, setzt daher auf PIM-Lösungen. Eine PIM-Plattform verwaltet alle Produktdaten zentral und speist sie dann in die verschiedenen Zielsysteme ein. Funktionen wie Produktvergleiche oder eine detaillierte Suche über bestimmte Produkteigenschaften lassen sich mit einem PIM-System, in dem alle Informationen vorliegen, problemlos verwirklichen.

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