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Gewerbe anmelden: Die 5 häufigsten Fehler

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Von Astrid Engel,

Wenn Gründer ihr Gewerbe anmelden, passieren - auch in der Zeit danach - immer wieder Fehler. Hier sind die 5 häufigsten:

Wenn Gründer ihr Gewerbe anmelden - und in der Zeit danach - passieren immer wieder  Fehler. Hier sind die 5 häufigsten:

1. Die Tätigkeitsangaben für das Gewerbe sind unzureichend formuliert

Wer ein Gewerbe anmelden will, muss angeben, welche Waren oder Dienstleistungen er anbieten will. Ein Beispiel: Eine Bezeichnung wie "Handel mit Waren aller Art" ist unzureichend. Machen Sie klar, ob Sie Groß- oder Einzelhandel betreiben wollen.

Auch die Warengruppen, mit denen Sie handeln wollen, müssen hier festgelegt werden. Zwar müssen Sie bei der Beschreibung der Waren, die Sie anbieten wollen, nicht ins Detail gehen. Doch sollten Sie zumindest die Oberbegriffe wie beispielsweise Haushaltswaren oder Geschenkartikel angeben.

2. Nachweise für erlaubnispflichtige Gewerbe fehlen

Grundsätzlich besteht in Deutschland Gewerbefreiheit. Doch es gibt viele Ausnahmen von dieser Regel. Für schätzungsweise 35 Prozent aller Gewerbe benötigen Sie eine besondere Erlaubnis. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie bei Ihrem zuständigen Ordnungsamt.

Das sind Gewerbe wie etwa der Betrieb einer Fahrschule, eines Pfandhauses, einer Apotheke oder einer Kindertagesstätte.

3. Bei Umzug wird das Gewerbeamt nicht verständigt

Viele Gründer geben als Adresse bei der Gewerbeanmeldung zunächst ihre Privatadresse an. Bei einem einem Umzug vergessen sie jedoch, auch dem Gewerbeamt ihre neue Adresse mitzuteilen.

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4. Handwerkliche Tätigkeiten sind nicht exakt eingeordnet

Unterschieden wird heute zwischen Vollhandwerk, handwerksähnlichen und zulassungsfreien Tätigkeiten. Oft ist nicht klar, in welche Kategorie die von dem Antragsteller gewählte Tätigkeit fällt.

Tipp: Informationen zu diesem Thema liefert Ihnen die Gewerbeordnung. Darin finden Sie die Handwerksordnung sowie eine Liste der handwerksähnlichen, der zulassungsfreien und der Vollhandwerke. Auch der Bund unabhängiger Handwerkerinnen und Handwerker (BUH) hält nützliche Informationen zum Thema bereit. www.buhev.de

5. Ein ruhendes Gewerbe wird nicht dem Gewerbeamt gemeldet

So mancher Unternehmer, der sein Gewerbe eine Zeit lang ruhen lässt - beispielsweise aus gesundheitlichen Gründen -, denkt nur daran, dies dem Finanzamt mitzuteilen. An seine Gewerbeanmeldung denkt er nicht. Dies kann ihn jedoch teuer zu stehen kommen: Ein Bußgeld kann in solchen Fällen verhängt werden.

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