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Positionierung als Freiberufler: Zukunftsaussichten für freie Berufe

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Von Astrid Engel,

In den nächsten Jahren werden ganz neue Formen freiberuflicher Tätigkeiten entstehen. Drei neue Tätigkeitsfelder zeigen Ihnen Beispiele für eine mögliche Positionierung als Freiberufler:

Der Freiberufler ist Dienstleister. Seine typischen Aufgaben liegen in der:

  • Ausbildung
  • Beratung
  • Entwicklung
  • Forschung
  • Führung
  • Heilbehandlung
  • Information
  • Kommunikation
  • Kunst
  • Organisation
  • Pflege
  • Sicherung

Einige dieser Aufgaben bleiben auch künftig vor allem den traditionellen Freiberufler-Berufen, also Ärzten, Rechtsanwälten, Steuerberatern und Architekten, vorbehalten. Die Gewichte werden sich aber verlagern, und es werden ganz neue Formen freiberuflicher Tätigkeiten entstehen. Drei neue Tätigkeitsfelder zeigen Ihnen Beispiele für eine mögliche Positionierung als Freiberufler:

 

1. Freiberufler-Positionierung als „Wissens-Manager“

Verfügen Sie über besondere Fachkenntnisse, können Sie sich künftig besser als heute üblich als Berater andienen und Ihr Wissen weitergeben.

Gesucht wird besonders der "Manager auf Zeit", der für einen kurzen Zeitraum einspringt und ein bestimmtes Problem lösen kann. Chancen gibt es hier inzwischen in fast allen Funktionsbereichen eines Unternehmens, also dem Vertrieb, dem Personalwesen, der Organisation und Finanzierung.

Da Arbeit künftig mehr als heute ständiges Lernen bedeutet, wird die Weitergabe von Wissen eine noch größere Rolle spielen. Fachliches Können, verbunden mit pädagogischem Geschick, eröffnet Ihnen das Berufsfeld des Seminaranbieters. Mit dieser Positionierung kommen Sie der Tendenz der Unternehmen entgegen, Schulungen außerbetrieblich durchführen zu lassen.

2. Freiberufler-Positionierung als "Informations-Manager":

Die Zunahme des Wissens erschwert vielen Unternehmen den Zugang zur Information. Große Datennetze und ihre weltweite Verknüpfung bringen ein unüberschaubares Angebot an Fakten und Ideen, doch Unternehmen und Privathaushalten fehlt die Kenntnis, dieses Angebot zu sichten, zu sortieren und zu nutzen.

So wird sich bald der kompetente Informations-Manager zur Berufsgruppe der Freiberufler gesellen. Er ist der Fährtensucher und Spurenleser, kann Knoten lösen und kennt das "Sesam-öffne-dich", wenn es etwa darum geht, Datennetze auszuwerten. Sie werden Trends aufspüren, die Zukunftschancen von Erfindungen begutachten und neue Märkte erforschen. Diese Entwicklung ist so neu, daß es für diese Berufsfelder teilweise noch keine Namen gibt. Der Informationsbroker oder -makler ist nur ein erster Ansatzpunkt.

3. Freiberufler-Positionierung als "Beratungs-Experte":

Nicht nur Unternehmen, auch Privatleute werden in zunehmenden Maße Beratungsdienstleistungen durch Experten in Anspruch nehmen. So wie es heute unabhängige Renten-, Finanz- und Versicherungsberater gibt, wird es vielleicht bald den persönlichen Berufsberater geben. Er erkundet die Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt, vergleicht sie mit den Qualifikationen seines Auftraggebers, entwickelt Fortbildungskonzepte und spricht Empfehlungen aus, wie ein Berufsbewerber sich besser darstellen kann.

 

 

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