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So vermeiden Sie fatale Fehler: Business-Plan nicht unterschätzen (Teil 1)

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Von Astrid Engel,

Am Anfang steht ein Plan: Jeder Gründer, der einen Investor überzeugen will, sein Startup zu finanzieren, legt einen Business-Plan vor. Darin belegt er nicht nur die Plausibilität seiner Geschäftsidee, sondern rechnet anhand realistischer Umsatz- und Kostenprognosen vor, wie sich das Jungunternehmen zu Prosperität und Wohlstand entwickelt. Das klingt einfach - ist es aber wohl nicht.

Am Anfang steht ein Plan: Jeder Gründer, der einen Investor überzeugen will, sein Startup zu finanzieren, legt einen Business-Plan vor. Darin belegt er nicht nur die Plausibilität seiner Geschäftsidee, sondern rechnet anhand realistischer Umsatz- und Kostenprognosen vor, wie sich das Jungunternehmen zu Prosperität und Wohlstand entwickelt. Das klingt einfach - ist es aber wohl nicht.


Fehler 1: Die Business-Plan-Arbeit wird zu spät begonnen und der Aufwand dafür gravierend unterschätzt.

Ein guter Business-Plan soll nicht nur Geldgeber und Banken überzeugen: Er dient vor allem dazu, die Marktfähigkeit einer Geschäftsidee auszuloten. Beim Aufstellen dieses Plans treten so manche Schwachstellen des Konzepts zutage - bereits im Vorfeld der Gründung können so Probleme vermieden werden.

Tipp: Seien Sie beim Erstellen Ihres Business-Plans so sorgfältig wie möglich. Vermeiden Sie Allgemeinplätze. Konsultieren Sie Ihr Netzwerk, fragen Sie Freunde und Bekannte, die sich in der Materie auskennen, um Rat.

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Fehler 2: Der Business-Plan stellt nur die Angebotsseite, nicht die Kundensicht dar.

Sicher: Um überzeugend zu sein, sollte ein Geschäftskonzept die Qualifikation des Gründers und die Besonderheiten seiner Ware oder Dienstleistungen herausstellen. Oft genug wird dabei aber die Kundensicht vergessen. Denn das beste Produkt, die beste Dienstleistung bringt nichts, wenn es dafür keinen ausdrücklichen Bedarf gibt. Warnendes Beispiel sind viele Luftnummern aus der New-Economy-Zeit!

Tipp: Stellen Sie eine Liste der Dinge auf, die Ihr Angebot unverwechselbar machen und auszeichnen - und formulieren Sie diese aus Kundensicht. Das hilft Ihnen dabei, den USP, das unverwechselbare Kaufargument, aus der Perspektive des Kunden zu sehen. Eine wichtige Grundlage für Ihre Werbung!


Fehler 3: Der Business-Plan berücksichtigt nicht den tatsächlichen Finanzbedarf.

Bedenken Sie: Bei Ihrer Gründung müssen Sie nicht nur die laufenden Kosten für das Unternehmen, sondern auch Ihre eigenen Lebenshaltungskosten bestreiten. Wer hier zu knapp plant, steht schnell im Aus!

Tipp: Gehen Sie davon aus, dass es mindestens doppelt so lange dauert, bis Geld in die Kasse kommt, als Sie meinen. Das heißt, - wie in übrigen Lebenslagen auch -, planen Sie unbedingt zunächst relativ üppig erscheinende Reserven ein.

Welche Fehler viele Gründer in ihrem Business-Plan außerdem machen, lesen Sie im Teil 2.

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