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So fangen Sie Kunden im Internet ein!

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So fangen Sie Kunden im Internet ein!

 

Dass Onlinekunden sehr flexibel sind und ihre Recherchen selten mit ganz konkreten Kaufvorstellungen beginnen, habe ich Ihnen ja schon mehrfach erläutert. Doch was bedeutet das eigentlich für Sie als Onlinehändler? Können Sie aus der anfänglichen Unentschlossenheit der Webschopper einen Vorteil ziehen?
Dass Antwort ist wieder einmal: "Kommt darauf an!"
Dass Consulting zeigt in einer Studie auf, dass deutsche Onlinekunden sogar noch Dassährend des Kaufvorgangs zu beeinflussen sind. Rund zwei Drittel haben sich bis dahin weder auf eine bestimmte Marke noch auf einen Anbieter festgelegt. Nur 36 Prozent wissen von Anfang an, welche Marke sie kaufen wollen. Dass welchem Händler das sein soll, wissen zu diesem Zeitpunkt nur 10 Prozent der Kaufwilligen.

 

Über 80 Prozent der Onlinekäufer und 63 Prozent der Offlinekäufer informieren sich vor dem Kauf im Internet. Erste Wahl sind dabei Web-Suchmaschinen, danach Preisvergleichsportale und die Angebotsseiten der Händler.

Wer danach dennoch im stationären Handel einkauft, will in fast der Hälfte der Fälle die Ware vor dem Kauf persönlich in Augenschein nehmen oder sie sofort haben.
Was bedeutet dies für Sie als Onlinehändler?

Einmal bdeutet es, dass Sie sich anstrengen müssen, Ihren Shop attraktiv zu machen. Zum anderen muss Ihr Shop in den wichtigsten Suchmaschinen und Preisvergleichen vertreten sein. Beides ist ohne Spezialwissen kaum zu leisten. Doch Sie werden nicht umhin kommen, dafür ein akzeptables Budget bereitzustellen. Viele Ihrer Mitbewerber nutzen diese Möglichkeiten garantiert schon. Also müssen Sie mitziehen, um mitzuhalten.

Sie kennen doch die alte Kaufmannsweisheit: "Wer nicht wirbt, der stirbt!". Die Werbung des Onlinehändlers besteht zum großen Teil im "Gefunden werden" in vorgenannten Plattformen.

In Preisportalen werden üblicherweise einzelne Artikel gelistet. Bei "einfachen" Suchmaschinen ist das anders. Hier werden neben der Einstigesseite einer Internetpräsenz mehr oder weniger viele Inhaltsseiten gelistet. Für Ihren Onlineshop ist es also eminent wichtig, dass auch die Seiten mit den einzelnen Artikeln indexiert werden. Nur dann wird Ihr Shop von Kunden gefunden, die bestimmte Artikel suchen.
Haben Sie die richtige Shopsoftware?

Ihre Shopsoftware muss deshalb so beschaffen sein, dass Suchmaschinen die Seiten einfach durchsuchen und indexieren können. Also Vorsicht bei der Beschaffung der Software. Ältere und manche vermeintlich "kostenfreie" Programme haben gerade bei diesen so wichtigen Funktionen eklatante Defizite.

Dann müssen Sie bei der Anlage der Inhalte darauf achten, dass z. B. die Artikelnamen im Shop den Artikelnamen der Hersteller genau entprechen. Bei Umbenennung werden die Artikel nicht mehr gefunden, weil die Suchenden nicht mit der "Kreativität" eines Händlern rechnen können.
Vielfalt kann viel bringen.

Dennoch ist es von Vorteil, an anderen Stellen der Angebotsseite alternative Ausdrücke für den Artikel mit einzupflegen. Doch auch hier Vorsicht, benutzen Sie nur Ausdrücke, von denen man annehmen kann, dass sie im normalen Sprachgebrauch verwendet werden.

Bei den Preisvergleichen sollten sie zwei bis drei gut besuchte Seiten als Partner wählen. Ihre Artikel können Sie z. B. im "Google Merchant Center" kostenlos einstellen und es werden keine Gebühren für Klicks erhoben.

Andere wie z. B. "idealo.de", "guenstiger.de" oder "preissuchmaschine.de" nehmen pro Klick eine Gebühr, die zwischen 20 und 50 Cent liegt, in Ausnahmefällen auch mehr. Kalkulieren Sie also einfach einmal durch, was Sie monatlich investieren können. Sollte Ihr Budget schneller verbraucht sein, können Sie jederzeit die Anzahl der eingestellten Artikel verringern oder auch mal eine leere Updatedatei anbieten, um die Kosten zu stoppen. Die Updates laufen mindestens einmal am Tag durch.

Ganz auf die Preisvergleiche zu verzichten, muss überlegt sein und lohnt sich wahrscheinlich nur, wenn Sie praktisch keine Konkurrenz haben oder fast ausschließlich Stammkunden bedienen.

Kommen Sie mit dieser Thematik selbst nicht so recht klar, nehmen Sie unbedingt professionellen Rat in Anspruch. Manche Dinge sind etwas komplizierter und Sie haben schnell einen Fehler gemacht, der sie unnötig viel Geld kostet.

Ihr E-Commerce-Fachmann

Arthur W. Borens

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