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Mitarbeiter-Loyalität steigern

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Loyalität zum Unternehmen ist ein wichtiger Motivator. Der „Spaßfaktor“ lässt Mitarbeiter nur die Aufgaben und Herausforderungen motiviert erledigen, die ihnen liegen und ihnen interessante Herausforderungen bringen.

Persönliche Belohnungen wie Lob, Prämien und Beförderungen motivieren auf der Basis von Leistung und Gegenleistung.

Tipps dazu hatte Ihnen der Fachinformationsdienst „Besser verkaufen” bereits vor einigen Ausgaben in dem Beitrag " Immaterielle Anreizsysteme in Verkauf und Vertrieb " vorgestellt.

Das Ergebnis: Verkäufer und Mitarbeiter strengen sich für das an, was ihnen persönliche Belohnungen einbringt. Schwieriger ist das Motivieren, wenn Sie den Mitarbeitern materiell nichts bieten können und gleichzeitig ungeliebte Aufgaben zu verteilen oder unpopuläre Entscheidungen durchzusetzen haben.

Dann gilt es – neben den im eingangs erwähnten Beitrag angesprochenen Punkten –, Loyalität zum Unternehmen anzuspornen.

Ganz nach dem Motto: Jetzt müssen wir durch. Etwa so: „Wir tun es für die Firma. Wir setzen uns ein – weil wir am Ende alle profitieren!“

Mit Äußerungen wie den folgenden dagegen riskieren Sie eine innere Entfremdung der Mitarbeiter gegenüber dem Unternehmen und seiner Führungsspitze:

  • „Der Fisch stinkt vom Kopf her.“
  • „Das haben die hohen Herren am grünen Tisch beschlossen.“
  • „In diesem Laden funktioniert nur eines, der Bürokratismus.“
  • „Hier haben doch schon längst die Controller das Ruder in der Hand.“
  • „Noch eine Umstrukturierung und ich sehe schwarz für den Betrieb.“

Vorbild Chef

Ihre Mitarbeiter hören aus solchen Sätzen heraus, dass Sie selbst nicht mehr loyal zum Unternehmen stehen. Wer Sie mag, wird sich Ihrer vermeintlichen Haltung anschließen und ebenfalls am Unternehmen und seiner Führungsspitze mäkeln.

Wer zu Ihnen eine innere Distanz hat, denkt darüber nach, ob wohl Ihre Tage im Unternehmen gezählt sind. Offenbar haben Sie „keinen guten Draht nach oben“.

Diese Mitarbeiter bleiben dem Unternehmen gegenüber zwar loyal, jedoch nicht mehr Ihnen gegenüber. Sie wollen nicht „aufs falsche Pferd setzen“.

Falls Sie leider doch ähnliche Äußerungen vor Ihren Mitarbeitern gemacht haben, vertiefen Sie es möglichst nicht durch Zurücknahme. Ihre Mitarbeiter könnten vermuten, dass Sie einen Rüffel dafür bekommen haben und deshalb zurückrudern.

Innerlich, so vermuten die Mitarbeiter, denken Sie weiterhin genau das, was Sie gesagt haben.

Tipp: Haben Sie als Vorgesetzter und Führungskraft in Verkauf und Vertrieb Probleme damit, Entscheidungen der Unternehmensspitze mitzutragen, versuchen Sie, loyal zu bleiben, aber auch authentisch.

Im Einzelfall kann es besser sein, ein Problem offen anzusprechen und sich damit das Vertrauen der eigenen Mitarbeiter zu sichern als unglaubwürdig dazustehen und Vertrauen zu verspielen.

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