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13 aussagekräftige Strategien und hilfreiche Tipps aus der Praxis verhelfen Ihnen selbstbewusster in Verkaufsgespräche zu gehen.

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So briefen Sie Ihren Messe-Dienstleister erfolgreich

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Greifen Sie für Ihre Messeauftritte auf spezialisierte Dienstleister zurück, die etwa das Standkonzept sowie bauliche und messebegleitende Maßnahmen erarbeiten? Dann ist es besonders wichtig, alle Schritte gut aufeinander abzustimmen und den Dienstleister optimal zu briefen, damit am Ende der Messeauftritt auch so klappt, wie Sie sich das vorstellen.

Hier die 9 besten Praxis-Tipps für Ihr effizientes und erfolgreiches Briefing:

  1. Definieren Sie schon vor dem Erstgespräch Ihre Messeziele genau, gewichten Sie sie und bestimmen Sie Ihre finanziellen Eckdaten. So bieten Sie dem Dienstleister eine wichtige Orientierungshilfe für seine Ideen und Maßnahmen.
  2. Schon aus Gründen der Wiedererkennung steht Ihr Messeauftritt mit den anderen Marketing-Aktivitäten Ihres Unternehmens in Einklang. Beziehen Sie das Marketing deshalb mit ein - geben aber das Zepter des Handelns nicht aus der Hand! Bringen Sie aussagekräftige Unternehmensbroschüren und andere Druckmaterialien zum Briefing mit.
  3. Steht die zu belegende Standfläche bereits fest, sind die gestalterischen Möglichkeiten schon eingeschränkt. Idealerweise sollten Sie Ihre Platzierung gemeinsam mit dem Dienstleister aussuchen. So kann das Spektrum an Gestaltungsmöglichkeiten besser ausgeschöpft werden.
  4. Gute Konzepte brauchen Zeit. Führen Sie das Erstgespräch früh genug. Dann können Sie auch Änderungen in aller Ruhe und damit kostengünstiger vornehmen.
  5. Machen Sie deutlich, welche konkreten Vorgaben Sie haben - ebenso gestalterische Mittel, die Sie nicht wünschen. Umgekehrt macht ein guter Messebauer den Kunden vorab auf Fehlerquellen aufmerksam und gibt Hilfestellung - etwa bei der Realisierung von Bild-Dateien für die Messegrafik.
  6. Legen Sie Ausstellungsstücke möglichst frühzeitig gemeinsam fest. So lassen sie sich am besten in das Gesamtkonzept integrieren. Schlecht ist dagegen, wenn der fertige Stand kurz vor Messebeginn mit zusätzlichen, nicht eingeplanten Exponaten zugebaut wird.
  7. Fachbesucher wollen anders angesprochen werden als Endverbraucher. Teilen Sie dem Gestalter deshalb alles Wichtige über Ihre Zielgruppen mit - umso genauer kann er sein Konzept entwickeln.
  8. Bestimmen Sie EINEN Verantwortlichen. Auch für die Vorbereitung des Messe-Auftritts gilt: Viele Köche verderben den Brei. Um Abstimmungsprobleme zu vermeiden, klären Sie direkt zu Beginn Ihrer Zusammenarbeit die Verantwortlichkeiten.
  9. Und nicht vergessen: Am Ende des Briefings und jedes weiteren Gesprächs steht eine Vereinbarung, was bis zum nächsten Meeting abgearbeitet werden soll. Das heißt auch: Mit dem Dienstleister wird ein genauer Zeitplan vereinbart, der klare Zwischenschritte beinhaltet. So kann es zu keinen bösen Überraschungen kommen.
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