Matthias Nemack

Matthias Nemack hat sein Interesse für den allgemeinen Finanzmarkt bereits zum Ende der Schulzeit ab dem Jahr 1997 entdeckt. Wie für viele Anleger war es zunächst der sogenannte „Neue Markt“, der zu ersten eigenen Investitionen und einer Beschäftigung mit der Materie führte. Die Begeisterung für das Börsenparkett endete auch nicht nach dem Boom und dem folgenden Einbruch der Sparte. So begann Matthias Nemack sein Know-how in den folgenden Jahren konsequent weiter zu vertiefen. Bis heute sind Trends an den globalen Märkten ein steter Begleiter im Alltag.

Neben dem Studium der Kulturwissenschaften mit den Schwerpunkten Philosophie, Anglistik/Amerikanistik und den Nebenfächern Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sowie Psychologie entstand schrittweise eine Verschiebung der Interessen hin zum Rohstoffsektor. Logische Konsequenz dieser Entwicklung war ab dem Eintritt in die Freiberuflichkeit zum Frühjahr des Jahres 2007 die Verlagerung auf die Thematik des Einkaufs im Umfeld der Rohstoffe von Energie über Edelmetalle bis zu Industriewerten.

Dazu gehört bis heute die Einbindung psychologischer Aspekte im Rahmen der Analyse geeigneter Momente für Kaufentscheidungen. In regelmäßigen Schulungen und Seminaren baut Herr Nemack sein Wissen ständig aus.

Im Zentrum der Arbeit steht vor allem die Bewertung der Folgen aktueller Preisbewegungen für den Einkauf. Seit Anfang 2019 zeichnet Matthias Nemack sowohl für die monatlich erscheinenden Verlags-Ausgaben „RohstoffAktuell“ als auch die regelmäßigen Sonderausgaben zum Status Quo des Rohstoffmarktes vor dem Hintergrund der weltweiten ökonomischen Veränderungen verantwortlich.

Monat für Monat geht es dabei unter anderem um die Frage, in welchen Ausmaß kritische Faktoren wie der Krieg in der Ukraine und andere Probleme (Stichwort: Energiewende, Zinsanpassungen und Inflationsausbrüche) die Lebenswirklichkeit von Einkäufern in positiver oder negativer Weise beeinflussen.

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