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Diese Arten von Logos gibt es

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Die Wortmarke Schreiben Sie Ihren Namen auf ein Blatt Papier oder gestalten Sie ihn am PC und drucken Sie ihn aus. Was Sie nun vor Augen sehen, ist ein Logo, als Wortmarke gestaltet. Eine Wortmarke ist nichts anderes als die Umsetzung Ihres Firmennamens in Schriftform.

Vielleicht mit Ihrer genialen Schreibschrift gemalt, vielleicht kongenial von Ihrem Jüngs ten hingekritzelt oder aus einer der Dutzend PC-Schriftarten gesetzt. Es ist ein Logo. Viele Logos bekannter Firmen sind solche Wortmarken: Die Weltkonzerne Sony und Microsoft, Siemens und Thyssen setzen ebenso auf Wortmarken wie Persil oder die Tagesschau. Allein aus dem Schriftbaukasten können einprägsame und unverwechselbare Logos entstehen.

Die Bildmarke

Der Mercedes-Stern ist vielleicht die bekannteste Bildmarke Deutschlands oder der Kranich der Deutschen Lufthansa. Wenn eine Bildmarke so bekannt ist wie die genannten, dann entfaltet sie auch ihre vollen Vorzüge, sie löst sich vom Namensschriftzug, kann getrost auch ohne ihn verwendet werden.

Sie sehen: drei Streifen. Sie wissen: Adidas. Für Gründer sind Bildmarken nicht unbedingt die erste Wahl. Es dürfte viel zu lange dauern, mit einer Bildmarke genügend Bekanntheit zu erlangen. Und das Geld für den Aufbau der Marke sollten Sie in den Aufbau des Geschäfts stecken.

Kombinierte Wort-/Bildmarken

Besonders häufig werden Buchstaben und Bildelemente zu einer kombinierten Wort-/Bildmarke zusammengesetzt. Denken Sie an die duftende Kaffeebohne vor dem Namensschriftzug Tchibo. Oder an das Bayer-Kreuz in Leverkusen. Zwei Beispiele, in denen Schrift und Bild eine enge Verbindung eingehen.

Die Bildelemente haben entweder die Aufgabe, den Tätigkeitsbereich Ihres Unternehmens zu visualisieren: das Bild eines Kamins für einen Ofenbauer oder Kaminkehrer, die Reifen für den Reifenhändler, der Brotkorb für die Bäckerei. Manchmal haben sie auch Symbolcharakter: der Regenbogen von Greenpeace, die Sonnenblume der Grünen, die Friedenstaube, ein rotes Herz. Das sind Symbole, deren Sprache jeder versteht.

Quelle: Werbung mit kleinem Budget, Bernd Röthlingshöfer, dtv

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