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3 goldene Regeln für Werbegeschenke

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Urheber: Ivan Kruk| Fotolia

Von Astrid Engel,

Werbegeschenke sind nach wie vor ein geeignetes Mittel, wenn Sie Ihren guten Kunden Ihre Wertschätzung zeigen möchten. Und das sollten Sie auch tun, denn sehr oft treibt Kunden das Gefühl in die Flucht, gleichgültig behandelt zu werden.

So sind Werbegeschenke wirklich ihr Geld wert

Deshalb: Ein JA zu Werbegeschenken - sofern Sie die folgenden 3 Regeln beachten.

1. Billige Streuartikel bewirken nicht viel

Durch Standard-Streuartikel fühlt sich kein Kunde geschmeichelt. Kugelschreiber, Kalender, T-Shirts und Baseball-Kappen - die Werbewirksamkeit solcher Geschenke ist äußerst gering, da die Empfänger bereits Dutzende davon erhalten haben. Auch wenn Ihnen diese Produkte zu verlockend günstigen Preisen angeboten werden, verzichten Sie besser darauf.

2. Klasse statt Masse zahlt sich aus

Gehen Sie gezielt vor. Suchen Sie sich gute Kunden aus, denen Sie Ihr Werbegeschenk persönlich übergeben bzw. mit einem persönlichen Brief schicken, und überlegen Sie sich, was bei diesen Kunden wirklich gut ankommt.

Statt 20 Billigstifte zu 0,80 Euro an beliebige Besucher zu verschenken, kaufen Sie besser einen geschmackvollen Kugelschreiber für 16 Euro. Den überreichen Sie einem guten Kunden z. B. zu dessen Geburtstag.

Vielleicht lassen Sie sogar noch dessen Namen eingravieren. Durch dieses Geschenk wird er sich künftig oft und positiv an Sie erinnern.

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3. Hochpreisige Werbegeschenke sind übertrieben

Natürlich könnten Sie für einen Top-Kunden auch mehr als 20 Euro ausgeben. Fragen Sie sich aber, ob ein so teures Geschenk noch angemessen ist. Der Kunde darf es nicht als Protzerei und nicht als Bestechung empfinden.

Übrigens beträgt die steuerliche Höchstgrenze für Geschenke an Geschäftspartner 35 Euro pro Empfänger und Geschäftsjahr (§ 4 Abs. 5 Nr. 1 EStG). Kostet ein Geschenk mehr, dürfen Sie es nicht als Betriebsausgabe absetzen - ein weiterer Grund, auf zu teure Geschenke zu verzichten.

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