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7 typische Fehler bei Internet-Seiten

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Von Astrid Engel,

Gewinnen Sie mit Ihren Internet-Seiten neue Kunden? Viel zu wenig? Dann prüfen Sie, ob Ihnen nicht einer dieser typischen Fehler bei der Gestaltung ihrer Internet-Seiten unterlaufen ist.

Fehler Nr. 1: Internet-Seiten mit Flash-Animationen beim Öffnen

Webdesigner lieben Flash-Animationen. Sie finden sie schön. Internet-Surfer - und die Suchmaschinen - hassen sie. Sie stehen zwischen ihnen und der Information, nach der sie suchen, bieten in den meisten Fällen keinerlei Nutzen und haben häufig lange Ladezeiten. Also bitte Vorsicht beim Einsatz von Flash. Nehmen Sie lieber Texte, die überzeugen.

 

Fehler Nr. 2: Internet-Seiten ohne überzeugende Headlines oder Sub-Heads

Untersuchungen zufolge fällt der erste Blick eines Internet-Users auf die Headline. Dann schweift der Blick abwärts und sucht nach Wörtern, die leicht ins Auge springen. Folglich sollten Ihre Überschrift (Headline) und die dazu passende Unterzeile (Sub- Head) dem Leser sagen, was ihn auf der Seite erwartet.

Sie müssen hier quasi eine kurze Inhaltsangabe der gesamten Web-Seite geben! Überschriften ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Sie sollten Ihrer Zielgruppe deshalb zeigen, wo das Problem ist. Die Unterzeile präsentiert die Lösung. So bekommen Besucher schnell einen Eindruck, worum es im Text geht. Und wenn das Interesse des Lesers geweckt ist, wird er den Text auch ganz lesen.

Fehler Nr. 3: Internet-Seiten mit dem Einstieg "Willkommen auf meiner Homepage"

Wenn dies Ihr Einstiegssatz ist, dann vergeuden Sie wertvollen Platz, weil dies der erste und letzte Satz ist, den ein Besucher liest. Der interessierte Leser kommt auf Ihre Seite, weil er dort etwas für SICH finden will. Er ist auf Ihre Seite aufmerksam geworden, weil ER etwas braucht. Stellen Sie fest, was genau das ist, und präsentieren Sie es ihm als Vorteil und mit emotionaler Ansprache.

Fehler Nr. 4: Internet-Seiten ohne Schlüsselbegriffe und Wortverbindungen

Wer im Internet surft, gibt normalerweise Schlüsselbegriffe bzw. Wortverbindungen in Suchmaschinen wie zum Beispiel Google ein. Dann klickt der Surfer die Internet-Seiten an, die ihm als Suchergebnis ausgeworfen werden. Internet-Seiten, auf denen die betreffenden Schlagwörter enthalten sind, werden erfahrungsgemäß von den Suchmaschinen auf der angezeigten Liste höher eingestuft.

Finden Sie heraus, welche Begriffe Ihre Zielgruppe eingeben würde, um Ihre Web-Seite zu finden. Das sind Ihre Schlüsselbegriffe. Hilfe dabei erhalten Sie über die Keyword Tools von Google und Yahoo! Search Marketing. Diese Tools helfen Ihnen, Ihre Suchwörter den Kundenwünschen anzupassen und durch geschickte Wortkombinationen einen guten Platz in den Suchmaschinen zu erzielen. Bauen Sie diese Schlüsselwörter in die Meta-Informationen Ihrer Seite, Ihre Überschriften und den Fließtext ein.

Fehler Nr. 5: Internet-Seiten ohne Freiflächen

Aus strategischen Gründen sollten Sie genügend Freiflächen (Flächen ohne Text oder Bilder) auf Ihren Internet-Seiten vorsehen. Dies sind Ruheflächen für das Auge, die dafür sorgen, dass Ihr Leser bis zum Ende Ihres Textes dabei bleibt.

Texte am Bildschirm zu lesen ist für die Augen sehr ermüdend und nimmt 25 Prozent mehr Zeit in Anspruch als das Lesen von gedruckten Texten. Erleichtern Sie Ihrem Leser das Lesen. Bieten Sie Ihre Informationen in leicht zu bewältigenden Happen an. Verwenden Sie kurze Sätze und kurze Abschnitte mit jeweils nur einem Gedanken. Setzen Sie reichlich Aufzählungen ein. Gestalten Sie Ihren Text so, dass er leicht zu erfassen ist.

Fehler Nr. 6: Internet-Seiten, die den Leser langweilen

Das Marketing-Genie Joseph Sugarman sagte einmal, das Ziel eines Werbetextes sei, dass der erste Satz gelesen wird. Dieser Satz soll den Leser veranlassen, den nächsten Satz zu lesen. Ein guter Werbetext funktioniert wie die alte Methode des Feuerlöschens:

Bei einem Feuer bildeten die Dorfbewohner früher eine Kette, die an der Wasserquelle begann und bis zum Ort des Brands reichte. In rascher Folge wurden die Eimer weitergereicht. Pausenlos. Mit gleich bleibender Geschwindigkeit.

Dieses Tempo muss auch Ihr Werbetext haben. Jeder Satz muss den Leser unmittelbar zum nächsten führen.

Fehler Nr. 7: Die Wichtigkeit des Werbetextes unterschätzen

Was einen Werbetext außerordentlich wertvoll macht, ist seine Fähigkeit, eine dauerhafte Beziehung zum Leser aufzubauen. Ein guter Werbetext ist freundlich. Nützlich. Stellt eine Verbindung her. Schafft Vertrauen und Loyalität. Er vertieft die Beziehung zwischen Ihnen und Ihrer Zielgruppe.

Sobald diese Bindung hergestellt ist, wird es ein Leichtes sein, den Leser von Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung zu überzeugen. Er ist dann bereit zu kaufen.

 

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