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Bereiten Sie jetzt das Sommerloch vor: Nutzen Sie die nachrichtenarme Zeit für Ihren Unternehmenserfolg

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Same procedure as every year – im Sommerloch landen Sie auch mit Themen einen PR-Coup, bei denen Medienvertreter sonst abwinken würden. Damit es Ihnen in diesem Jahr gelingt, mit Ihrem Thema das Sommerloch zu füllen, starten Sie jetzt!

Denn viele Themen lassen sich durchaus langfristig vorbereiten. Je nach Branche punkten Sie entweder mit seriösen Unternehmensinhalten, provozieren mit einem gewagten Coup oder lancieren Fakten. Wir stellen Ihnen diese 3 Varianten vor:

1. Platzieren Sie Ihre Unternehmensthemen

Ihr Unternehmen ist am Markt etabliert, spielt aber eher in der Mittelliga. Die Folge: Sie stehen immer im Schatten der Großen, wenn es um die Bilanzen und die Unternehmensentwicklung geht. Warum laden Sie nicht mal zur Halbjahresbilanz ein? Während die Großen im Urlaub sind, gelangen Sie mit einem Rückblick auf das erste Halbjahr und einen Ausblick auf das zweite in den Wirtschaftsteil.

Auch Ihre Expansionspläne oder Ihr gesellschaftliches Engagement stößt jetzt auf offene Ohren. Bieten Sie doch einmal ein Gespräch mit Ihrem Geschäftsführer an. Wenn Sie beispielsweise Inhaltsstoffe aus anderen Ländern beziehen und sich dort für faire Arbeitsbedingungen oder nachhaltige Landwirtschaft einsetzen, ist im Sommerloch ein guter Zeitpunkt für einen ausführlichen Hintergrundbericht. Erzählen Sie über die dortigen Lebensund Arbeitsbedingungen und natürlich darüber, was Sie dafür tun. Die Effekte: 1. Sie tun was für das Image Ihres Unternehmens. 2. Sie heben sich durch Ihr Engagement positiv vom Mitbewerber ab, und Sie kurbeln so womöglich den Verkauf Ihrer Produkte an.

2. Provozieren Sie mit frischen oder frechen Thesen

Provokante Thesen sichern die Aufmerksamkeit. Nach diesem Prinzip arbeiten viele Politiker, aber auch kleine Organisationen. Wichtig: Sie müssen hinter den Thesen stehen. Sonst geht der Schuss nach hinten los und richtet Schaden an. Prima klappt dieses Prinzip zumeist dann, wenn es ein Kampf von David (Ihnen) gegen Goliath ist. Nach diesem Prinzip erhält beispielsweise Greenpeace immer wieder Sympathien.

Vor 2 Jahren hat die Gemeinde Oberstaufen damit Aufmerksamkeit erregt, dass sie in der allgemeinen Anti- Google-Street-View-Haltung die Streetviewer eingeladen hat, um die schöne Gemeinde Oberstaufen zu filmen. Die positive Berichterstattung war der Gemeinde sicher.

Extra-Tipp: Wenn Sie Bilder dazu haben – nutzen Sie diese Chance unbedingt! Denn mit einem tollen Foto sichern Sie sich Likes in den sozialen Netzwerken.

3. Initiieren Sie Umfragen

Umfrageergebnisse sind immer ein tolles Thema für die Medien. Und im Sommerloch ist Ihnen der Abdruck der Ergebnisse fast sicher. Wichtige Voraussetzung: Wählen Sie ein Thema, das Ihrer Zielgruppe am Herzen liegt. Achten Sie darauf, dass die Ergebnisse auch für die Medienvertreter interessant sind. Das ist dann der Fall, wenn die Umfrage nicht zu werblich ist und nicht zu offensichtlich Unternehmensziele gepuscht, sondern wirklich gesellschaftlich relevante Themen aufgegriffen werden. Übrigens: Sie müssen ja nicht alle Ergebnisse auf einen Schlag bekannt geben. Bewahren Sie sich ein besonderes Highlight für den Herbst auf.

Extra-Tipp: Noch mehr Eindruck als Umfragen machen Studien. Sie sind zwar komplexer, aber keine Sorge: Wenn Sie eine klar umrissene Fragestellung haben, lässt sich auch eine kleine Studie in einem überschaubaren Rahmen von wenigen Monaten erarbeiten. Fragen Sie ruhig bei Wissenschaftlern aus Ihrem Fachbereich an. Die meisten führen solche kleineren Projekte gern durch. Weiterer Vorteil der Studie: Davon zehren Sie noch länger als von Umfragen.

Denn: Eine Studie ist für Sie ja eine Art Qualitätssiegel. Denken Sie aber daran, dass es keine Gefälligkeitsstudie sein darf. Der Wert der Studie ist genau so groß wie die Unabhängigkeit des untersuchenden Wissenschaftlers. Außerdem muss Ihnen klar sein, dass die Untersuchungsgrundlage wissenschaftlichen Ansprüchen genügt. Auch hier dürfen Sie keinen Einfluss nehmen. Das bedeutet natürlich auch, dass bei der Studie Ergebnisse zutage treten können, die nicht 100 %ig in Ihrem Sinne sind.

Fazit: Das Sommerloch ist die große Chance für Unternehmen, die sonst im Schatten der Großen stehen. Wenn Sie jetzt mit den Vorbereitungen anfangen, gehen Sie recht zeitig zur nachrichtenarmen Zeit mit Ihrem Thema an den Start.

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