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Google-Abhängigkeit reduzieren (Teil 1): Shop lebendig machen

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Die Marktmacht Googles ist beeindruckend - aber auch beunruhigend. Denn welche Kriterien der Suchmaschinengigant bei seinem Algorithmus ansetzt, ist ein wohlgehütetes Geheimnis. Und so fischt so mancher Websitebetreiber oder Marketingverantwortliche im Trüben - das mulmige Gefühl: "Und was passiert, wenn Google meine Seite abstraft" stets im Nacken.

Mein Kollege Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von Werbepraxis aktuell, stellt Ihnen in unserer neuen Mini-Serie kurze, knackigeTipps vor, wie Sie peu à peu Ihre Abhängigkeit von Google verringern können. Heute:

Shops, zu denen die Kunden gerne zurückkehren

Wer einen Onlineshop betreibt, der sollte dafür sorgen, dass es in ihm so lebendig und bunt zugeht wie in einem realen Laden.

  • Angebot häufiger wechseln: Ein Shop, dessen Warenregale immer gleich aussehen, wird irgendwann langweilig. Mehr Kaufanreize schaffen Sie nur, wenn Sie monatlich oder besser wöchentlich neue Angebote bringen. So schaffen Sie für bestehende Kunden mehr Anreize, bei Ihnen einzukaufen.
  • Erhöhen Sie die Aufmerksamkeit - mit Kurzzeitangeboten. Schon mal über eine Happy Hour nachgedacht? Wählen Sie eine Stunde des Tages und machen Sie dort unschlagbare Angebote. Aktuelles Beispiel: Besitzer des elektronischen Lesegerätes Kindle werden mit einem Daily Deal zum Kaufen und Lesen animiert. Täglich gibt es dort ein Buch für 99 Cent zum Herunterladen.
  • Bauen Sie Live-Elemente auf Ihrer Website ein. Verzichten Sie nicht auf Live-Shopping-Elemente wie z. B. die Hitliste der meistgekauften Produkte des Tages, der Woche, des Monats - je nach Kundenfrequenz in Ihrem Onlineshop.

Auch im stationären Einzelhandel oder in der Gastronomie kann Abwechslung für volle Kassen sorgen. Hier ein Beispiel aus New York: Dort betreibt der Sternekoch Gran Achatz sein Restaurant „Next“. Er ist jeden Abend ausgebucht, nimmt aber keine Reservierungen entgegen.

Wie das? Das 5-Gänge-Menü wird wie eine Theaterkarte im Voraus gekauft und bezahlt. Wer am Abend nicht erscheint, hat Pech gehabt. Damit es nicht langweilig wird, wechselt das Theater seinen Spielplan (die Speisekarte):
Speisen wie in Paris Anfang des 20. Jahrhunderts, Hongkong im Jahr 2036, Sizilien 1949 oder Cajun 1977.

Teil 2 der Serie lesen Sie hier: "Der direkte Draht zum Kunden"

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