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iPad-Boom: 9 Ideen, wie Sie das iPad in Ihrem Unternehmen und Ihrer Werbung nutzen können

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Von dgx,

Das iPad von Apple hat einem völlig neuem Computertyp zum Durchbruch verholfen. Die so genannten Tablet PCs sind klein, handlich und nicht schwerer als ein Taschenbuch. In Sachen Beweglichkeit ähnelt das iPad eher einem Handy oder Smartphone - obwohl es ein richtiger Computer ist.

Für Sie als Unternehmer bietet das iPad gleich mehrere Vorzüge und wird künftig wohl zu den wichtigsten Geräten gehören, die Ihre Kunden zum Einkaufen nutzen. Bereits jetzt sagen mehr als 70 % der Deutschen, dass sie am liebsten auf dem Sofa surfen.

9 Ideen, wie Sie das iPad in Ihrem Unternehmen und Ihrer Werbung nutzen:

1. Präsentieren Sie mit dem iPad.
Wer bisher einen Laptop mitnehmen musste, um Präsentationen, Unternehmensfilme, Kennzahlen oder Angebote beim Kunden zu präsentieren, der hat es mit dem iPad wesentlich leichter. Das iPad lässt sich an Flachbildschirmen oder Beamer anschließen. Allerdings ist es auch ein hervorragendes Präsentationswerkzeug für Besprechungen am Tisch.

Beispiel:
Der New Yorker Zahnarzt Jonathan L. Ferencz verwendet das iPad, um seinen Patienten Röntgenbilder, Diagnose und Behandlungsverfahren zu erläutern. Dazu gibt er ihnen das kleine Gerät einfach in die Hand.

2. Informieren Sie mit dem iPad.

In den Hotels der Hyatt-Gruppe sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Rezeption mittlerweile mit iPads ausgestattet. Sie nutzen diese, um dem Kunden Informationen zum Hotel zu zeigen oder ihnen den Weg zu Sehenswürdigkeiten zu erläutern. Vorbei die Zeiten, da Sie sagen müssen: „Ich drehe Ihnen den Bildschirm ein bisschen, damit Sie auch was sehen können.“

3. Verkaufen Sie mit dem iPad.

Ein Gerät, das Ihnen alle Präsentationsmöglichkeiten bietet, hilft Ihnen natürlich auch verkaufen. Egal, ob im Verkaufsgespräch oder wenn es von seinen Besitzern online genutzt wird.
4. Machen Sie Ihre Website iPad-kompatibel.
Prüfen Sie, ob Ihre Website auf dem iPad perfekt dargestellt wird. Sollte dies nicht der Fall sein, passen Sie die Website an die Anforderungen des iPads an. Hier können Sie testen, wie Ihre Website auf dem iPad aussieht: ipadpeek.com. Ein großer Knackpunkt: Das iPad erkennt keine Flash-Inhalte.
Websites, die also in Flash programmiert sind, etwa um tanzende Logos in einem so genannten Intro oder Video zu zeigen, werden nicht richtig oder unvollständig dargestellt. Seit Jahren raten wir Ihnen aus diversen Gründen von der Verwendung von Flash ab. Jetzt gibt es einen wichtigen Grund mehr. Also weg damit. Übrigens: Auch für die Darstellung auf Smartphones sollten Sie auf Flash-Inhalte besser verzichten.
5. Entwickeln Sie eine iPad App.
Programme für das iPad heißen Apps und werden im so genannten App Store vom Nutzer heruntergeladen. Die meisten dieser Apps (Spiele, Bürosoftware, Bücher usw.) sind kostenpflichtig. Als Unternehmen können Sie eine App entwickeln lassen und diese dann kostenlos zum Download anbieten.
Beispiel: Eine tolle App hat die Reederei des Kreuzfahrtschiffs AIDA entwickelt. Diese nimmt die iPad-Nutzer mit auf eine virtuelle Kreuzfahrt und schafft es, jede Menge Vorfreude auf eine Schiffstour zu vermitteln. Dienstleister, die für Sie Apps entwickeln, finden Sie auf der Website des Verbands der iPhone-Entwickler Vieda www.vieda.de.
6. Kassieren Sie (bald) mit dem iPad.
In den USA gibt es bereits Unternehmen, die das iPad als Kreditkartenlesegerät benutzen. Einfacher und preiswerter geht es wohl kaum. Das kleine Zusatzlesegerät bekommt man vom Anbieter Square geschenkt. Deutsche Anbieter werden nicht lange auf sich warten lassen.
7. Bringen Sie Ihren Katalog auf das iPad.
Hier macht gerade das Beispiel des Versandhändlers Manufactum von sich reden. Kunden lieben den umfangreichen gedruckten Katalog des Unternehmens wegen der guten Abbildungen und vor allem der lehrreichen Produktbeschreibungen. Jetzt hat das Unternehmen den Schritt auf das iPad gewagt und heimst jede Menge Lob für die neue Darstellung ein. Klar: Es kassiert auch den Pionierbonus.
8. Arbeiten Sie selbst mit dem iPad.
Auch dieser Hinweis darf erlaubt sein. Es bringt Ihnen zwar keine neuen Kunden, aber vertieft Ihr Verständnis dieser neuen Geräteklasse. Außerdem ist es ungemein praktisch: Sie haben ein Notizbuch, Kamera, Internetverbindung, Kontakte und wichtige Dateien stets dabei.
9. Geben Sie das iPad Ihren Kunden.
Der oben erwähnte New Yorker Zahnarzt ist schon clever. Er drückt seinen Patienten beim Betreten der Praxis ein iPad in die Hand und bittet sie dann, Formulare wie den Patientenfragebogen oder das Patientenstammblatt selbst auszufüllen.
Die Daten werden dann an den Praxisrechner überspielt. Das spart jede Menge Arbeit. Zur Belohnung, dürfen die Patienten das iPad auch im Wartezimmer nutzen und sich damit die Wartezeit verkürzen. Motto: Lesezirkel war gestern.

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