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Prognose 2013-14: Ausblick ist besser als die aktuelle Lage

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Es herrscht vielerort Unsicherheit, doch ist der Ausblick meist positiver als die aktuelle Lage. Hier unsere Zukunfts-Prognosen für Sie:

Gewöhnungseffekt der Schreckensnachrichten.

Der Euro zerbreche in Kürze, warnt IMF-Chefin Lagarde seit Monaten. Die Börsen brechen mindestens einmal pro Monat um 3,5 Prozent ein – an einem einzigen Tag. Der Umgang der Politik mit der Euro-Krise wirkt fahrig, teils planlos.

Diagnose des „TrendScanner” dazu: Die Lust an negativen Übertreibungen dominiert die Stimmung – angetrieben durch die Medien. Positive Signale dringen nicht mehr durch, trotz ihrer wachsenden Stärke.

Unser Rat: Beziehen Sie folgende Fundamentalfaktoren in Ihre Zukunfts- Einschätzung mit ein – denn sie werden dazu führen, dass es bei uns im Jahr 2013 keine Rezession geben wird, entgegen anders lautender Erwartungen.

Chinas Wirtschaft 2013 gut im Plus, die asiatischen Boom-Länder sind im Aufbruch.

In China legen Industrieproduktion, Einzelhandel und Wohnungsverkäufe zu, das BIP-Wachstum übersteigt im kommenden Jahr 7,5 Prozent.

Wie wichtig das für unsere Unternehmen ist, zeigt der deutsche Maschinenbau: Hier ist China inzwischen der Exportmarkt Nummer eins. Rechnen Sie mit entsprechend starken Wirkungen des China-Aufschwungs. Auftriebskräfte werden parallele

Die USA als größte Volkswirtschaft der Welt verlassen das Tal der Tränen,

wie die Verbesserungen der Basisdaten zeigen. Im Jahr 2013 wird sich die andauernde Erholung des Häusermarktes verstärken, die Beschäftigung steigt, die Stimmung befreit sich aus der Präsidentschaftswahl-Paralyse, das Konsumentenvertrauen ist bereits heute so stark wie seit viereinhalb Jahren nicht mehr.

Fortschritte in den Club-Med-Ländern wirken.

Zwar ist die Lage noch desolat, doch die Reformschritte greifen. Griechenland, Italien und Spanien werden vom World Economic Forum und dem Doing-Business-Report für Verbesserungen gelobt.

Der Ölpreis wird in den nächsten 12 bis 18 Monaten keine Bremswirkung auf die Konjunktur entfalten.

Grund: Der Ölpreis wird 2013 nicht mehr durch Iran-, Libyen- und Verknappungspanik in die Höhe getrieben, es kehrt die Vernunft in die Preisbildung zurück.

Hier überwiegen die moderaten Einflüsse: Angetrieben durch hohe Investitionen in Neuförderung in den letzten Jahren, verbessert sich die Versorgungslage beim Öl.

Die Peak-Oil-These („Fördermaximum ist erreicht“) ist vom Tisch. Libyen wird wieder Anbieter auf dem Weltmarkt. Die USA decken die Nachfrage zunehmend aus eigenen Quellen.

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