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So würde die Bundesrepublik geführt, wenn sie ein Unternehmen wäre

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Von coupling-media,

Eine interessante Agenda legte jetzt Ex-Bankier Ehrhardt Bödecker vor Handelte die künftige Bundesregierung wie ein Unternehmen, müsste sie zunächst die Investitionen erhöhen, denn derzeit fährt der öffentliche Sektor auf Verschleiß. Obwohl der Staat 50 % Anteil an der Wirtschaftstätigkeit hat, stellt er nicht einmal 10 % der Investitionen. Deshalb sollte der Staats-Konsum zugunsten der Investitionen gesenkt werden, sagt der Ex-Bankier Bödecker in einem Beitrag für den „TrendScanner”. Das würde einen Aufschwung entfachen - denn auf Investition folgt Wachstum. Weitere Punkte auf seiner Agenda:

Wie stark es auf den Erfolg durchschlägt, wenn Mitarbeiter bleiben statt kündigen, zeigt die Redaktion am Beispiel der Schnellimbisskette Domino `s. Deren Geschäft macht wie unter einem Vergrößerungsglas sichtbar, wie wichtig das Thema Fluktuation senken auch in anderen Branchen sein kann.
Ausgangslage: In vielen der Pizza-Läden beträgt die Fluktuation 150 bis 300 Prozent im Jahr; der Monatsumsatz solcher Läden beläuft sich auf 8.500 Dollar.
Der Weggang eines Mitarbeiters kostet: Wenn ein Ladenmanager ersetzt werden muss, kostet das 20.000 Dollar. Wenn eine Küchenkraft geht, fallen 2.500 Dollar an. Jeder Mitarbeiter, der bleibt, spart dem Unternehmen diese Kosten.
Schlüssel, um Fluktuation zu senken, ist die Person des Managers. Hier gilt die alte Weisheit: Mitarbeiter verlassen schlechte Chefs. Deshalb erhöhte Domino `s die Sorgfalt, mit der die Ladenmanager ausgewählt werden. Führungswissen und Betriebswirtschafts-Kenntnisse müssen Mitarbeiter nachweisen, die zum Manager befördert werden wollen.
Überdies sorgen die Ladenmanager dafür, dass die Mitarbeiter gerne zur Arbeit kommen. Mittel: Geduld bei der Einarbeitung, keine Bestrafung von Fehlern, Leistung loben, keine unwürdige Kritik - in der Fastfood-Branche keineswegs selbstverständlich.
Ergebnis: Mehr Mitarbeiter bleiben die ersten drei Monate in ihrem Job. Es zeigt sich: Wer diese Hürde genommen hat, bleibt auch ein oder zwei Jahre. Durch Stabilität und Qualität im Management konnte die Fluktuation gesenkt werden, weniger Fehler und bessere Bedienung der Kunden sind die Folge. Der Umsatz in den Filialen mit stabiler Führung stieg innerhalb von vier Jahren von 8.500 Dollar auf 20.000 Dollar. Die Fluktuation sank auf unter 100 Prozent (für Schnellimbissketten, die nur den Mindestlohn von 5,15 Dollar/h zahlen, ein guter Wert).
Einschätzung des „TrendScanner”: Fluktuation zeigt die harten Konsequenzen der weichen Faktoren. Eine 20-prozentige Lohnerhöhung bringt nichts, wenn ein schlechter Vorgesetzter die guten Mitarbeiter vertreibt. Erst wenn die weichen Faktoren in Ordnung gebracht sind, sinkt die Fluktuation. Der Wettbewerbsfaktor stabile Wissensbasis wird in Zukunft an Bedeutung gewinnen.

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