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Wie Sie sicherstellen, dass alle Ihre Ziele verstehen – auch in unsicheren Zeiten

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Je unübersichtlicher die Zeiten, desto wichtiger ist Klarheit. Das gilt sowohl für Führungskräfte als auch für das Unternehmen insgesamt. Nur dann kann ein Geschäft zu Wettbewerbsvorsprung und erkennbarer Alleinstellung gelangen.

Der Fachinformationsdienst „TrendScanner” präsentiert Ihnen heute folgende Regeln, die Klaus Schweinsberg, Gründer des Centrum für Strategie und Höhere Führung und in der Praxis als Multi-Beirat tätig, dazu formuliert hat:

1. Willen bilden, entscheiden, verständlich kommunizieren

Häufige Führungspraxis: Die Zeit wird fast gänzlich für die Diskussion verbraucht. Anschließend die Entscheidung. Dann sollte noch ein Auftrag formuliert werden, aber dafür fehlt die Zeit.

Es kommt zu einem stümperhaften Zuruf. Die Mitarbeiter wissen nicht wirklich, was sie tun sollen. Das Vorhaben scheitert – an mangelhafter Ausführung.

Agenda: Diskussionszeit so begrenzen, dass noch Zeit bleibt, einen sauberen, verständlichen Auftrag zu formulieren („Was jetzt zu tun ist“).

2. Sprachliche Mittel so einsetzen, dass sie der Absicht gerecht werden

Klären, nicht verschleiern. „Kundenfokus“, „Qualität“, „führende Position erlangen“ und „innovativ“ sind austauschbare Etiketten.

Die finden Sie überall. Weiteres vermeidbares Vokabular: „Synergiepotenziale“, „Kernkompetenzen“, „strategische Erfolgsposition

Agenda: Machen Sie es wie John F. Kennedy. Seine Absicht zu gewinnen erklärte er sehr einfach: „Wir werden Menschen auf den Mond bringen.“

In diesem Duktus sollten Sie agieren. Wie die Botschaft formuliert werden sollte, erklärte der Nato-General Wolf-Dieter Langheld so: „Der Hund vom Hausmeister muss es verstehen.“

3. Obsession für das Gewinnen verfolgen, eine klare strategische Absicht schaffen, die die Ausführenden lenkt

Gegen überlegene Wettbewerber kann ein Unternehmen nur gewinnen, wenn es eine klare Absicht verfolgt.

Beispiel: Sixt, ein Kleinbetrieb der 1970er Jahre, erlangte mit einer klaren Absicht die Marktführerschaft auf dem Autovermietmarkt, der zuvor unter etablierten Konkurrenten verteilt war.

Buchhinweis: Klaus Schweinsberg, „Anständig führen“, Herder Verlag 2014, 128 Seiten, 9,99 Euro.

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