Gratis-Download

Heutzutage ist Online Marketing in vollem Gange und gewinnt immer weiter an neuen Kommunikations- und Verbreitungsmöglichkeiten. Dabei sollte sich...

Jetzt downloaden

7 schmutzige Tricks, für die Sie Google bestrafen wird

0 Beurteilungen

Erstellt:

Natürlich haben viele Webmaster und Suchmaschinenoptimierer ihre Tricks, die den PageRank einer Seite erhöhen sollen. Doch Google stuft immer mehr dieser Tricks als schmutzig ein. Und inzwischen stehen auch einst ganz legale Praktiken auf der Abschussliste.

Doch Vorsicht: Wer ertappt wird, verliert ganz schnell seinen PageRank und muss sich bei Suchergebnissen hinten anstellen.

Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur des Fachinformationsdienstes „WerbePraxis aktuell” , stellt Ihnen heute 7 Tricks vor, die Google längst kennt und die Sie Ihren PageRank kosten können.

Trick Nr. 1: Gastbloggen

In den letzten Jahren war Gastbloggen eine äußerst beliebte Tätigkeit, um sich einen Ruf als Experte aufzubauen. Unternehmen boten Blogs Artikel an und konnten in der Quellenangabe einen Link auf den eigenen Blog oder die eigene Website einbinden. So wurde nicht nur die Leserschaft erweitert, sondern das Link-Building unterstützte auch den eigenen PageRank.

Immer mehr Unternehmen haben dies aber ausgenutzt: Sie sendeten Texte minderwertiger Qualität an Blogger und bezahlten diese für die Veröffentlichung. Deshalb geht Google jetzt gegen Gastbloggen vor.

Unsere Empfehlung: Gastbloggen können Sie weiter betreiben, wenn Sie auf individuell erstellte, qualitativ hochwertige Inhalte setzen, etwa Fachbeiträge oder Experteninterviews. Mäßig origineller oder nur leicht veränderter Content, der zudem nach Keyword-Optimierung duftet, wird zur Abstrafung führen.

Vor allem das Posten von Kampagnen als Gast mit Ankertext-Links, die viele Keywords enthalten, wirkt sich negativ auf das Website-Ranking aus.

Dieses Negativbeispiel nennt Google: „Das Angebot an Trauringen ist riesengroß. Wenn Sie eine Hochzeit planen, suchen Sie sicher nach dem besten Ring. Sie müssen auch Blumen kaufen und ein Hochzeitskleid.“

Die jeweils unterstrichenen Keywords enthalten Anker-Links auf die Website.

Trick Nr. 2: Link-Tauschprogramme

Programme wie „Verlinke auf meine Website und ich verlinke auf deine“ oder die Erstellung von Partnerseiten allein zum Zweck gegenseitiger Verlinkung waren und sind weiterhin verboten. Unsere Empfehlung: Betreiben Sie Link- Tausch nur in kleinem Stil – etwa indem Sie auf Partnerunternehmen, Lieferanten oder Abnehmer Ihrer Produkte verlinken.

Wichtiges Kriterium für legalen Link-Tausch im Sinne von Google ist es, ob die Verlinkung einen Mehrwert für Ihre Kunden bietet. Ein klarer Verstoß gegen die Google-Richtlinien ist es, Links zu kaufen!

Trick Nr. 3: Die Presseportale

Die Nutzung von Presseportalen haben wir in der Vergangenheit stets empfohlen. Nach dem neuesten Google-Statement müssen wir diese Empfehlung mit Einschränkungen versehen bzw. zurücknehmen. Denn das Einstellen von Artikeln, die entweder gleich oder nur geringfügig verändert sind und in vielen Presseportalen platziert werden, verstößt prinzipiell gegen das Link-Tauschverbot.

Unsere Empfehlung: Veröffentlichen Sie den Artikel, den Sie in Presseportalen einstellen wollen, immer zuerst auf Ihrer Website! Setzen Sie in der Pressemitteilung einen Link zurück zum Original-Content! So kann Google die Verbindung zum Originaltext herstellen und straft den Inhalt Ihrer Website nicht als Duplicate Content ab.

Verzichten Sie vor allem auch auf die Verwendung von Anker-Links und eine hohe Keyword- Dichte in Ihren PR-Texten.

Trick Nr. 4: Forum-Kommentare mit optimierten Links in der Signatur

Diese Methode war in vielen Foren ohnehin nicht gern gesehen und derartige Beiträge wurden von vielen Webmastern gelöscht.

Doch auch Google weist darauf hin, dass dies zur Abstrafung führt – das Negativbeispiel: Danke für die tollen Infos! – Paul Pauls Pizza Berlin Pizza beste Pizza Berlin

Unsere Empfehlung: Kommentieren und in der Signatur Ihre Website angeben dürfen Sie auch weiterhin – aber belassen Sie es bei einem Link und lassen Sie Keywords oder Werbephrasen weg, um Ihrem PageRank keinen Schaden zuzufügen.

Trick 5: Links gegen Geschenke tauschen

Manche Unternehmen bieten ihren Kunden ein Geschenk oder einen Rabatt an, wenn sie im Gegenzug einen Link auf ihre Website erhalten. Mit verschenkten sogenannten Testgeräten fur Blogger liesen sich in der Vergangenheit immer wieder zahlreiche Links fur die eigene Website einsammeln. Im Prinzip ist dagegen nichts einzuwenden, auser Sie sind damit zu erfolgreich. Denn ein plötzliches gehäuftes Auftreten von eingehenden Links bringt Sie einer Abstrafung näher.

Unsere Empfehlung: Nehmen Sie davon Abstand, Links in irgendeiner Art einzukaufen und sei es, dass Sie Ihren Kunden dafür kleine Belohnungen versprechen. Das Risiko sind dabei nicht selten Ihre Wettbewerber. Bekommen die nämlich Wind von einer solchen Aktion, können diese sie an Google melden. Dann erhalten Sie wegen einer illegalen Praktik eine Strafe . selbst wenn Ihre Aktion nicht sonderlich erfolgreich war.

Trick 6: Link-Listen erstellen

Erinnern Sie sich an Blogparaden? Sie werden auch heute noch veranstaltet. Zahlreiche Blogs schreiben Artikel zu einem bestimmten vorgegebenen Thema, alle Beiträge werden unter einer Link- Liste zusammengefasst. Auch das ist Google ein Dorn im Auge – weil es einem bloße Link-Sammelei unterstellt.

Unsere Empfehlung: Da Google vor allem mindere Qualität abstrafen will, sollten Sie es nicht bei einfachen Link- Listen belassen, sondern den immer wieder von Google geforderten Mehrwert in diese Listen einbauen. Das erreichen Sie z. B., wenn Sie die Inhalte zu den Links nicht einfach zusammenfügen, sondern kommentieren, redigieren und damit den Lesern einen Nutzen bieten.

Trick 7: Verborgener Text und verborgene Links

Wenn Sie Texte oder Links mit der Absicht verbergen, das Ranking einer Website in den Google-Suchergebnissen zu beeinflussen, kann dies von Google als Täuschung und somit als Verstoß gegen die Richtlinien für Webmaster angesehen werden. Das gilt z. B., wenn Sie weißen Text auf weißem Hintergrund platzieren oder Text hinter Bildern platzieren oder Links verbergen, indem Sie nur ein kleines, unauffälliges Zeichen verlinken, wie z. B. einen Bindestrich oder ein Komma.

Unsere Empfehlung: Verzichten Sie auf diese illegale Methode der Beeinflussung. Es gibt eine legale: Denn es ist erlaubt, über das „Alt“-Attribut beschreibende Texte zu Bildern und Videos zu platzieren. Auch hier gilt: Verfassen Sie diese Beschreibung nicht als Ansammlung von Keywords.

Marketing- & PR-Trends

Erweitern Sie Ihr Marketing-Wissen mit den besten praxiserprobten Werbeideen, den witzigsten Werbeslogans und -sprüchen, Best-Practice-Beispielen, Checklisten und leicht nachvollziehbaren Anleitungen.

Datenschutz

Anzeige

Produktempfehlungen

Eigene Ideen schützen – Rechte sichern – Im Wettbewerb bestehen

Facebook-Marketing - so nutzen Sie diesen Kanal richtig für Ihr Marketing!

Das Buch liefert Ihnen die Grundlage, um datenschutzkonforme Alternativen verständlich erklären zu können.