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Der Google Gebotssimulator: Was er bringt, wie Sie ihn einsetzen

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Was wäre wenn? Der Google Gebotssimulator zeigt Werbern, wie ein höheres Gebot für bestimmte Keywords ihre Kampagnen beeinflusst hätte.

 

  • Was wäre gewesen, wenn ich für ein bestimmtes Keyword mehr geboten hätte? Wie hätte sich die Position meiner Anzeige verändert, wenn ich statt 1,50 Euro vielleicht 2,50 Euro geboten hätte?
  • Wie viele Klicks hätte ich dann bekommen?
  • Und was hätte mich ein Klick dann im Schnitt gekostet?

Der Gebotssimulator zeigt Ihnen also eine Schätzung der Werbeergebnisse an, die Sie mit einem anderen maximalen CPC-Gebot für ein Keyword erzielt hätten. Dabei blickt Google (nur!) 7 Tage lang zurück in die Vergangenheit.

Der Gebotssimulator erstellt eine Schätzung der Klicks, Kosten und Impressionen, die Ihre Anzeigen in den vergangenen sieben Tagen erzielt hätten, wenn Sie einen anderen Preis für Ihr Keyword geboten hätten.

Aus der Google-Hilfe: "Angenommen, Sie haben für ein Keyword ein maximales CPC-Gebot von 1 Euro abgegeben und möchten wissen, welche Ergebnisse Sie mit einem Gebot von 1,50 oder 0,75 Euro erzielen würden. Der Gebotssimulator zeigt Ihnen in diesem Fall die Klicks, die Kosten und die Impressionen an, die Sie mit diesen Geboten in den vergangenen sieben Tagen erzielt hätten."

Achtung

Der Gebotssimulator versucht jedoch nicht, die zukünftige Leistung vorherzusagen oder zu schätzen

Wie ermittelt Google die Daten für den Gebotssimulator?
Um Ihnen Werte für den Gebotssimulator zu liefern, wertet Google die folgenden vorhandenen Daten aus:

  • Ihren Qualitätsfaktor,
  • die Gebote und den Qualitätsfator Ihrer Wettbewerber,
  • das Volumen des Traffics, den ein Keyword erzielte,
  • die Wahrscheinlichkeit des Klicks auf Ihre Anzeige - abhängig von der Platzierung (Position) und
  • interne Auktionsdaten.

Geschätzt wird dann:

  • die mögliche Position, an der Ihre Anzeige platziert wird - je nach Gebot,
  • die Anzahl der Klicks, die Sie auf dieser Position erzielt hätten und
  • die Kosten für diese Klicks.

Achtung
Googles Gebotssimulator kann nur für Anzeigen benutzt werden, die bei Google und im Such-Werbenetzwerk geschaltet wurden.

So rufen Sie den Gebotssimulator für Ihre Keywords auf:

Melden Sie sich in Ihrem AdWords-Konto unter
1. adwords.google.de an.
2. Rufen Sie den Tab „Keywords“ auf.
3. Klicken Sie in der Spalte „Max. CPC“ neben dem Gebot auf das Symbol für den Gebotssimulator (wird kein Symbol angezeigt, sind keine Schätzwerte verfügbar).

Fazit
Der Google-Gebotssimulator ist eine gute Hilfe beim Festlegen des optimalen Gebots. Denn: Das langwierige Ausprobieren mit verschiedenen Geboten und das anschließende Analysieren der Auswirkungen können Sie sich sparen. Insofern ist das Werkzeug eine gute Unterstützung bei der Wahl des richtigen Gebots.

Allerdings gibt es zwei Einschränkungen:
Sind nicht genügend Daten vorhanden, kann der Gebotssimulator nicht arbeiten. Um neue Keywords auszuprobieren, taugt er daher nicht. Lediglich die bereits vorhandenen Keywords können überprüft und gegebenenfalls durch neue Gebote verbessert werden. Wichtig bleibt aber auch, dass Sie zu den Google-Daten Ihre eigenen Daten hinzufügen. Durch den Abgleich mit Ihrer Konversionsrate (wie hoch ist der Prozentsatz der Kunden, die gekauft haben?) beantworten Sie die für Sie wichtigere Frage, nämlich: „Was kostet mich die Gewinnung eines Neukunden?“

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