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Diese Trends bestimmen 2014 Ihre To-do-Liste in Marketing, Werbung und PR

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2014 bringt wieder zahlreiche Herausforderungen für Ihre Werbe- und Marketing-Maßnahmen. Es ist nicht nur der technische Wandel, der Sie als Unternehmen zwingt, sich diesen zu stellen: Es sind auch veränderte Kundengewohnheiten und die wachsenden Monopole im Web. Wir sagen Ihnen, welche Aktivitäten Sie auf Ihren Maßnahmenplan setzen sollten.

Trend 1: Der Smartphone-Trend – die mobile Internetnutzung wird der Maßstab

Schon bald werden Websites, Shops und soziale Netzwerke nicht mehr mehrheitlich mit dem PC angesteuert. Smart - phones und Tablets werden die Geräte, mit denen Nutzer standardmäßig ins Web gehen. Selbstverständlich betrifft dies auch den E-Mail-Verkehr – E-Mails werden jederzeit unterwegs auf dem Smart phone gelesen.

Hier ist Ihre To-do-Liste für den Smartphone-Trend

Sind Ihre Websites Smartphone- und Tablet-tauglich?

  • Überprüfen Sie die Darstellung auf verschiedenen Geräten, Betriebssystemen und Monitorgrößen.
  • Optimieren Sie Navigationselemente für die Bedienung mit dem Smart - phone-Daumen. Beachten Sie besonders Größe und Platzierung der wichtigen Elemente.
  • Verzichten Sie auf Flash und andere Sonderformate, die nicht auf allen Plattformen sicher funktionieren.
  • Reduzieren Sie Dateigrößen und optimieren Sie die Geschwindigkeit Ihrer Website.
  • Optimieren Sie die Darstellung Ihrer E-Mail-Newsletter für den Abruf auf Smartphones.

Trend 2: Die Google-Falle – das Web macht Sie abhängig

Google, Facebook, Amazon, eBay – das Web ist im Griff weniger Unternehmen. Wer ihre Dienste in Anspruch nimmt, wird sich mehr und mehr über die entstehenden Abhängigkeiten ärgern. Änderungen von Werbeformaten und Preiserhöhungen halten Sie auf Trab und bringen viele Unternehmen an die Schmerzgrenze.

Hier ist Ihre To-do-Liste gegen den Trend der Google-Falle

  • Erkennen Sie drohende Abhängigkeiten und setzen Sie mit Ihren Werbe - etats nicht alles auf eine Karte.
  • Setzen Sie auf die Stammkundengewinnung.
  • Verstärken Sie wertvolle Inhalte in Ihrem Shop, auf Ihrer Website, in Ihrem Blog.
  • Achten Sie dabei auf informative Formate wie Erklärvideos, Produktbe - ratung, Hintergrundinformationen, Glos sare und Anleitungen.
  • Sorgen Sie als lokales Unternehmen dafür, dass Sie leicht gefunden werden. Tragen Sie sich in lokale Portale und Navigationskarten ein und pflegen Sie diese Inhalte sorgfältig.
  • Setzen Sie massiv auf Empfehlungs- Marketing durch Ihre Kunden.

Trend 3: Die Facebook-Krise – soziale Netzwerke verlieren an Werbewirkung

Sämtliche Werbemaßnahmen, die Sie in sozialen Netzwerken ergreifen, werden 2014 weniger wirken als 2013. Die Aufmerksamkeit für Werbung und die Begeisterung für soziale Netzwerke wird insgesamt zurückgehen. Doch das heißt nicht, dass Sie auf die Präsenz in sozialen Netzwerken verzichten können.

Vor allem die permanente Beobachtung bleibt wichtig. Verbraucher können die sozialen Netzwerke jederzeit nutzen, um Kritik über Ihr Unternehmen und Ihre Produkte loszuwerden.

Hier ist Ihre To-do-Liste gegen den Trend der Facebook-Krise

  • Reduzieren Sie Aufwendungen und Engagement in sozialen Netzwerken, wenn sich dort nicht Ihre Hauptzielgruppe tummelt.
  • Setzen Sie neben der Facebook-Seite immer auch auf ein eigenes Blog.
  • Bauen Sie das Monitoring sozialer Netzwerke aus.
  • Reagieren Sie auf dort auftretende Fragen und Kritik so schnell wie möglich.

Trend 4: Der vorabinformierte Kunde – willkommen im Vor-Informationszeitalter

Immer häufiger werden Sie 2014 erfahren, was es bedeutet, im Vor-Informationszeitalter zu leben. Vor-Informationszeitalter? Ja, Erstkontakte wie bisher wird es nicht mehr geben. Jeder Kontakt auf Ihrer Website, in Ihrem Laden, in Ihrem Büro oder Ihrer Praxis ist vorinformiert. Er hat die im Internet verfügbaren Quellen ausgewertet und kommt mit bereits gefestigten Vorurteilen zu Ihnen. Umso wichtiger ist es, diese zu kennen und im Verkaufsgespräch auszuräumen.

Hier ist Ihre To-do-Liste für den Trend des vorinformierten Kunden

  • Betreiben Sie Ego-googlen als permanente Monitoring-Aufgabe.
  • Stellen Sie fest, welche Informationen man auf welchen Websites als Erstes über Sie findet.
  • Überlegen Sie, welches Gesamtbild die Informationen aus unterschiedlichen Quellen für Ihren Kunden ergeben, und versuchen Sie, dieses zu beeinflussen.
  • Versuchen Sie, negative Informationen zu entfernen oder durch positive zu überlagern (mehr dazu in unserer nächsten Ausgabe).
  • efriedigen Sie das Vorinformationsbedürfnis: Bauen Sie Websites, die auf möglichst vollständige Informationen setzen.
  • Versuchen Sie, beim persönlichen Erst kontakt am Informationsstand des potenziellen Kunden anzusetzen. Erfragen Sie sein Know-how.
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