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Facebook: 8 Abwehrargumente und wie Sie sie entkräften

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Sie möchten gern eine Facebook-Präsenz, aber Ihr Vorgesetzter meint, das sei nur was für hippe Unternehmen, die junge Zielgruppen ansprechen?

Wir helfen Ihnen, ihn davon zu überzeugen, dass Sie auch dann eine Fanseite brauchen, wenn Sie in einem „konservativen“ Um - feld arbeiten und eine „erwachsene“ Zielgruppe ansprechen.

Abwehrargument 1: Brauchen wir nicht.

Entgegnung: Unternehmen aus allen Branchen können und sollen Facebook nutzen, um in einen direkten und persönlichen Kontakt mit ihren Kunden zu treten.

Schließlich helfen einem Unternehmen auch alle anderen Kanäle, Informationen über neue Produkte und Leistungen an die Kunden zu bringen: Es veranstaltet Tage der offenen Tür, um Kundenkontakte zu pflegen, hat eine Kunden-Hotline, um Kundenwünsche entgegenzunehmen etc. Warum wird ausgerechnet dieses Instrument der direkten Kommunikation nicht genutzt?

Abwehrargument 2: Facebook ist ein Hype, das geht vorbei.

Entgegnung: Social Media sind nach wie vor im Kommen. Und Facebook gehört trotz der Konkurrenz beispielsweise durch Google+ weiterhin zu denwachsenden Netzwerken. Allein in Deutschland verzeichnet der Platzhirsch über 22 Millionen Nutzer.

Abwehrargument 3: Das ist nur was für Unternehmen, die junge Leute als Zielgruppe haben.

Entgegnung: Die Teilnahme der Älteren in sozialen Netzwerken steigt rapide. Einer BITKOM-Studie zufolge waren Anfang 2012 sogar 60 % der Internetnutzer zwischen 50 und 69 Jahren in sozialen Netzwerken registriert.

Auf Platz 1 der Beliebtheitsskala liegt bei den Älteren Facebook; immerhin schon 32 % der über 50-jährigen Internetnutzer haben dort ein Profil. Mit einem weiteren rapiden Wachstum ist zu rechnen.

Abwehrargument 4: Das funktioniert doch nur in den USA.

Entgegnung: Knapp drei Viertel der deutschen Internet-User sind bei Facebook. Damit liegt Deutschland im Vergleich über dem europäischen Durchschnitt.

Abwehrargument 5: Da verbreitet sich doch nur Kritik – das ist uns viel zu gefährlich.

Entgegnung: Verärgerte Kunden suchen sich einen Weg, um ihrer Unzufriedenheit Luft zu machen. Posten diese ihre Kritik auf Ihrer Facebook-Seite, erfahren Sie direkt davon und können reagieren. Wenn sich die Kunden andere Kanäle suchen, um ihren Unmut loszuwerden, erfahren es viele andere vor Ihnen, sodass sich negative Berichte über Ihre Produkte schon herumgesprochen haben, bevor Sie reagieren können.

Abwehrargument 6: Dafür haben wir keine Zeit.

Entgegnung: Zugegeben, die Pf lege der Facebook-Seite kostet Zeit. Daran sollten auch Sie nicht sparen. Denn auch alle anderen Marketing- und PRMaßnahmen kosten Zeit (und Geld!) und werden dennoch genutzt. Warum also ausgerechnet an dieser vielversprechenden Stelle sparen? Entwickeln Sie auch Vorschläge, wie Sie sich innerbetrieblich aufstellen können, um Facebook zu betreuen.

Abwehrargument 7: Das ist doch peinlich, wenn wir keine Fans bekommen.

Entgegnung: Um Fans zu gewinnen, müssen Sie natürlich die Trommel schlagen. Auf der Unternehmens-Website platzieren Sie einen Button mit einem direkten Link zur Facebook-Seite.

Zudem weisen Sie natürlich in allen Kommunikationsmitteln auf die Fanseite hin: im Newsletter und in der Kundenzeitschrift, in Anzeigen und – sollten Sie schon einen Twitter-Account haben – über Tweets. Wenn Sie den Mehrwert durch den Besuch der Fanseite herausstellen und hier wirklich interessante Inhalte posten, bleiben die Fans nicht aus.

Abwehrargument 8: Das bringt doch nichts.

  • Entgegnung: Facebook bringt eine ganze Menge. Konkret:
  • direkten Kontakt mit den Kunden,
  • einen höheren Bekanntheitsgrad,
  • ein „Gesicht“ und mehr Persönlichkeit für Ihr Unternehmen,
  • mehr Besucher auf Ihrer Website oder in Ihrem Shop,
  • die Chance, dass Kunden Sie und Ihre Produkte direkt weiterempfehlen,
  • durch die Kommentare der Kunden ein direktes Feedback und die Chance, noch besser auf Kundenwünsche eingehen zu können,
  • ein besseres Image, wie eine Studie des Web Excellence Forum ergeben hat: Wer die Facebook-Seite eines Unternehmens besucht hatte, bewertete das Unternehmen danach besser. Der Imagegewinn lag bei durchschnittlich 10 %.

Fazit: Die gängigen Vorbehalte gegen eine Facebook-Seite lassen sich mithilfe von Fakten, Zahlen und Daten leicht entkräften. Lassen Sie die Scheinargumente der Facebook-Gegner nicht gelten, gehen Sie mutig in die Offensive. Sie können nur gewinnen! Argumentieren Sie mit vergleichbaren Unternehmen, die Facebook erfolgreich nutzen. Auch das überzeugt intern!

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