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Online-Marketing: Raus aus der Google-Abhängigkeit (Teil 2)

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Google ist in Deutschland der unbestrittene Platzhirsch unter den Suchmaschinen. Auch in Sachen Online-Anzeigenwerbung nimmt das Unternehmen eine Top-Stellung ein. Ohne Google AdWords geht in vielen Werbeabteilungen kaum etwas. Das Problem: In Branchen mit hohem Wettbewerbsdruck steigen die Preise für die AdWords-Anzeigen schnell ins Astronomische.

In Teil 1 dieser Serie gab Ihnen die Redaktion von Werbepraxis aktuell Tipps, wie Sie Ihre Abhängigkeit von Google AdWords reduzieren. Weitere wertvolle Praxistipps lesen Sie heute in Teil 2:
Tipp 4: Bauen Sie die direkten Informationskanäle zum Kunden aus. Bestehende Kunden sollten über einen direkten Informationsweg zu Ihnen verfügen. Das heißt: Versuchen Sie, die Zahl der Newsletter-Empfänger zu erhöhen. Ein verkäuferisch gut gemachter Newsletter wird dafür sorgen, dass Sie aus den bestehenden Kunden weit mehr Umsatz generieren können als bisher. Ergänzend dazu können Sie auch einen RSS-Feed anbieten - etwa für die Noch-nicht-Kunden, die vor einer namentlichen Registrierung noch zurückschrecken.

Tipp 5: Aktivieren Sie Nichtbesteller. Machen Sie den Kunden, die lange nichts bestellt haben, ein besonderes Angebot, das sie zur Rückkehr in Ihren Shop verleitet.
Geradezu beispielhaft agiert der Wäscheversender Nastrovje Potsdam, kurz napo-Shop www.napo-shop.de), der die Wäschelabel Viva Maria und Pussy Deluxe vertreibt. Kunden, die nach einer Bestellung lange nichts mehr von sich hören lassen, werden permanent durch einen Newsletter über neue Produktangebote informiert. Zusätzlich aktiviert werden sie durch die Übersendung von Gutscheinen - 10-%-Gutschein oder 10 Euro Nachlass, die zu einem Spontankauf verleiten sollen.
So nicht: Ein abschreckendes Beispiel liefert der Zweitausendeins-Buchversand. Er schreibt die Kunden, die ein Jahr lang inaktiv waren, an und fragt sie, ob sie ihren Katalog überhaupt noch erhalten wollen. Nennt man so was verkaufen?
Tipp 6: Machen Sie die Weiterempfehlung einfach. Den Tipp haben Sie vielleicht schon oft gehört. Haben Sie ihn auch beherzigt? Machen Sie hinter jedes Produktangebot einen kleinen Button - 'Diesen Link merken bzw. einem Freund empfehlen'. Beim Klick auf den Button wird die URL der Angebotsseite in ein aufpoppendes E-Mail-Formular übertragen. Der Interessent kann das Produkt nun einem Freund empfehlen oder sich den Link selbst merken, indem er ihn an seine eigene E-Mail-Adresse versendet
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