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So gewinnen Sie inaktive Leser zurück: Mit diesen Maßnahmen machen Sie aus Karteileichen wieder aktive Newsletter-Empfänger

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Von dgx,

Jeder, der E-Mail-Marketing betreibt, kennt das Problem der inaktiven Leser. Das sind die, die Ihre Newsletter zwar bekommen, diese aber nicht öffnen oder keine Links anklicken. Es lohnt sich, diese Gruppe gezielt anzusprechen und zu neuen Aktivitäten zu bewegen. Lesen Sie hier, was Sie dafür tun können.

Sie werden das aus eigener Erfahrung kennen: Die Anzahl der Newsletter und E-Mailings, die im Posteingang landen, nimmt ständig zu. Zwangsläufig bleibt das eine oder andere Angebot dabei unbeachtet. Hin- und wieder sollten Sie trotzdem einen Versuch unternehmen, die Inaktiven in Ihrer E-Mail-Liste zu neuen Aktivitäten zu veranlassen. Hier ein paar Anregungen, wie Sie dabei vorgehen können:

Selektieren Sie die Inaktiven

Bevor Sie gezielte Maßnahmen zur Reaktivierung Ihrer E-Mail-Liste ergreifen können, müssen Sie die inaktiven Empfänger aus Ihren Listen selektieren. Sie benötigen aus der Gesamtliste diejenigen, die in einem bestimmten Zeitraum keine Aktivitäten gezeigt haben.
Wenn Sie eine eigene Software für das Versenden Ihrer E-Mails einsetzen, können Sie diese Selektion selbst durchführen oder durch Ihren Administrator erledigen lassen. Noch einfacher ist es, wenn Sie mit einem externen Dienstleister arbeiten. Diesem teilen Sie mit, welche Empfänger Sie ansprechen wollen.

Maßnahmen zur Reaktivierung

Nehmen Sie die folgenden 6 Tipps als Anregung für Ihre Reaktivierungs-Aktivitäten. Sie können sie alle einzeln anwenden oder sie in einer Art Stufenplan miteinander kombinieren.
1. Sind Ihre E-Mails angekommen?
Nicht immer sind ungeeignete Inhalte oder Desinteresse beim Empfänger dafür verantwortlich, dass Empfänger keine Aktivitäten zeigen. Eine mögliche Ursache können auch Zustellungsprobleme sein, über die Ihr E-Mail-System nicht informiert wird.
Überprüfen Sie die Liste Ihrer Inaktiven darauf, ob ein bestimmter EMail-Provider besonders häufig darin vertreten ist. Das wäre ein Anzeichen für Probleme mit einem Spam-Filter.
2. Gibt es Gemeinsamkeiten?
Ein weiterer Ansatzpunkt ist die Überprüfung Ihrer Inaktiven-Liste auf Gemeinsamkeiten. Beachten Sie dabei die folgenden Aspekte:

  • Hat ein Geschlecht ein deutliches Übergewicht?
  • Ist eine Altersgruppe besonders stark vertreten?
  • Wohnen viele inaktive Empfänger im Ausland?
  • Stammen viele Inaktive aus der gleichen Quelle?

Achten Sie hier besonders auf Gewinnspiele, da diese häufig automatisiert sind und nicht von den Anmeldern selbst bedient werden. Aus der Beantwortung dieser Fragen erhalten Sie ein aussagekräftiges Profil Ihrer Inaktiven. Auf dieser Grundlage können Sie dann einen Extra-Newsletter für diese Empfänger erstellen. Dabei setzen Sie gezielt auf Inhalte, die diese Zielgruppe ansprechen.
Wenn das Ergebnis nicht eine klar umrissene Zielgruppe ergibt, scheuen Sie sich nicht, die Inaktiven zu splitten und 2 Extra-Newsletter zu verschicken - beispielsweise einen an Frauen und den anderen an die bis zu 20-Jährigen.

3. Gezielte Angebote für Inaktive

Ein weiteres Mittel zur Reaktivierung sind Sonderaktionen für Inaktive. Schicken Sie ihnen einen Sonder-Newsletter mit besonderen Angeboten. Als besonders attraktiv haben sich die folgenden Aktionen erwiesen:

  • Exklusivangebote
  • Verzicht auf Versandkosten
  • Gutscheine oder Coupons
  • Rabatte
  • Downloads

4. Bieten Sie Individualisierung
Viele Inaktive sind unzufrieden mit den Rahmenbedingungen eines Newsletters - z. B. dem Format oder der Versandfrequenz. Bieten Sie Ihren Empfängern die Gelegenheit, über ihr Profil möglichst viele Parameter individuell festzulegen. Auf Ihre Individualisierungsmöglichkeiten weisen Sie am besten im Newsletter, auf Ihrer Webseite und bei der Newsletteranmeldung hin.

5. Testen Sie Neues

Häufig hängt die Inaktivität mit der Abnutzung von Themen oder Inhalten zusammen. Haben Sie den Mut, mit Ihrem Newsletter immer wieder mal was Neues auszuprobieren.
Dabei sind nicht unbedingt immer große oder grundlegende Veränderungen nötig. Auch der Austausch einer lange genutzten Betreffzeile, die Aufnahme einer neuen Themenrubrik oder ein veränderter Stil im Editorial können erfolgreich sein.
6. Verlassen Sie die Online-Welt
Wenn Sie auch die Postanschrift oder eine Telefonnummer Ihrer Inaktiven haben, können Sie auch ins Auge fassen, auf diesem Weg den Kontakt zu suchen. Das ist allerdings im Vergleich zu anderen Maßnahmen teuer und deshalb mit Bedacht einzusetzen.

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