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Weshalb sich Ihr Webdesign am kleinsten Bildschirm orientieren sollte

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Um die Antwort vorwegzunehmen: Der Siegeszug von Smartphones, Tablets & Co. hat gravierende Auswirkungen auf Ihr Website-Design.

Denn die meisten der heute existierenden Websites wurden, was Design und Technik angeht, in den letzten Jahren konzipiert, zu Zeiten, in denen ein 17- Zoll-Bildschirm noch das kleinste Maß der Dinge war.

Doch heute sieht das anders aus: Beim kleinsten Smartphone mit 2-Zoll-Bildschirm geht es los und dazwischen gibt es nahezu alle Größen: 3 und 3,5 Zoll, 7 Zoll, 10 Zoll, 12 oder 13 Zoll.

Was können Sie tun, damit Ihre Website auf Smartphones, Tablets & Co. funktioniert? 9 Tipps

1. Setzen Sie auf Responsive Design.

Wenn Sie eine neue Website designen lassen oder Ihre Website grundlegend überarbeiten, dann geben Sie das neue Responsive Webdesign in Auftrag. Das bedeutet: Ihre Website erkennt selbst, mit welchem Gerät sie angesteuert wird, und liefert dem Nutzer die für sein Smartphone passende Website.

Der Vorteil: Auf Smartphones werden wichtige Elemente nicht abgeschnitten, auch auf kleineren Bildschirmen müssen Anwender nicht scrollen, Bedienelemente sind auch für Nutzer von Touch- Displays „drückbar“.

2. Orientieren Sie sich immer am Kleinsten.

Das kleinste Smartphone hat eine Bildschirmdiagonale von 2 Zoll. Das ist nicht viel. Dennoch müssen alle wichtigen Elemente darauf enthalten sein.

3. Lassen Sie sich von Ihrem Webdesigner Varianten zeigen.

Eine für Smartphones optimierte Website muss auf allen Bildschirmgrößen funktionieren. Lassen Sie sich das zeigen und beurteilen Sie Webdesign heute nicht mehr anhand von Papierausdrucken.

4. Lassen Sie weg, was überflüssig ist.

Überlegen Sie, welche Inhalte wirklich wichtig sind und welche Sie weglassen können, weil sie nicht mehr auf den kleinen Bildschirm passen:

  • Auf welche Navigationselemente können Sie verzichten?
  • Welche Bilder können Sie weglassen?
  • Welche Inhalte sind verzichtbar?
  • Welche Inhalte müssen auf kleinen Geräten deutlicher platziert werden?

5. Sparen Sie Daten.

Eine schlechte Mobilfunkverbindung oder Volumenbegrenzungen machen Smartphone-Besitzern Ärger. Achten Sie darauf, dass Ihre Webdesigner alles Bildmaterial entfernen, das nur Schmuckcharakter besitzt. Sorgen Sie dafür, dass Bilder für die Darstellung auf mobilen Endgeräten so wenig Datenvolumen wie möglich verschlingen.

6. Laden Sie nach, was wichtig ist.

Bilder, Videos, PDFs, aber auch aktuelle Termine, Pressestimmen oder Ihre in die Website-Seitenleiste eingebundenen Facebook-Statusmeldungen: Statt all diese Informationen bereits auf der Startseite anzuzeigen und damit ungefragt zu überspielen, lassen Sie den Nutzer diese Infos bei Bedarf selbst nachladen.

7. Beachten Sie die Daumenregel.

Daumen schlägt Maus – zumindest auf dem Smartphone ist das so. Auswahlmenüs oder Kaufen-Buttons müssen groß genug sein, um vom Daumen getroffen zu werden. Und damit es nicht zu Fehlbedienungen kommt, sollten die Steuerungselemente weit genug voneinander entfernt sein.

8. Stellen Sie die Wiedererkennung sicher.

Vergleichen Sie Ihre Website für den Minibildschirm mit der größten Variante. Passen die beiden Varianten so zusammen, dass man sie einwandfrei als Ihre Website wiedererkennt? Wenn nicht, müssen Sie Abhilfe schaffen: durch eigenständige Farben, Schriften oder einen Website-Kopf, der unverwechselbar für Ihr Unternehmen ist.

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