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Werbung: 8 Beispiele gelungener Guerilla-Marketing-Aktionen (Teil 2)

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In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen weitere 4 Praxistipps, wie Sie Guerilla-Marketing-Aktionen mit nachhaltiger Wirkung durchführen.

 

  • 5. Ein Spiel aus dem Alltag machen.
    Eine meiner persönlichen Lieblingskampagnen stammt von einem großen Sportartikelhersteller und wurde im Herzen von Berlin veranstaltet. Dort wurden Alltagsgegenstände mit Aufklebern versehen und nur durch deren Text umgedeutet. An einer Hauseinfahrt klebte zum Beispiel das kleine Schild: „Dies ist ein Fußballtor.“ Und auf den Papierkörben in der Stadt der Hinweis: „Dies ist ein Basketballkorb.“
  • 6. Die Teilnehmer zum Mitmachen animieren.
    Diese Werbeidee wurde in Vietnam vom bekannten Deohersteller Rexona gestartet: Die Bilder von hübschen jungen Frauen wurden nur halb angeklebt, so dass der obere Teil der Werbung nach unten klappte. Wollten Passanten nun das ganze Motiv sehen, mussten die den oberen Teil hochklappen platziert. Der Passant, der mittendurch ging, wurde mit der Werbebotschaft konfrontiert: „Das Einzige, was zwischen ihrem Überleben und Aussterben steht, bist Du!“
  • 7. Mitmachen als Mehrwert.
    Besonders wirksam ist es aber auch, wenn der Umworbene durch das Mitmachen einen Mehrwert bekommt. Das versuchen jetzt viele mit den so genannten interaktiven Plakaten. Wer zum Beispiel an einem solchen Plakat vorbeigeht, bekommt dann automatisch eine Nachricht auf sein Handy überspielt – vorausgesetzt, er hat die Bluetooth-Funktion aktiviert. Aber wer will schon eine Werbebotschaft, ohne einen persönlichen Nutzen davon zu haben?
    Perfekt hat es dann Pepsi getroffen. Die statteten im letzten Sommer zahlreiche U-Bahn-Wagen in Toronto und Vancouver mit Plakaten aus, die eine Ohrhörerbuchse enthielten. Wer wollte, konnte seine Ohrhörer aus dem Walkman dort einstöpseln und Musik hören.
  • 8. Gerede oder Wirkung?
    Guerilla-Marketing-Werbung provoziert fast immer Gerede. Man spricht darüber – über schlechte Werbung fast genauso häufig wie über gute. Viele Provokationen kommen aber nicht an (zu obszön, zu geschmacklos) oder transportieren keine Inhalte, die zum Unternehmen oder Produkt passen. Werbewirkung produzieren die dann keine. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie mit Ihrer Guerilla-Werbung auch Produkteigenschaften oder Markenbotschaften inszenieren – statt sich mit sinnfreien Gags zufriedenzugeben. Im Fall der Telekom-Kampagne „Quatsch dich leer“ dürfte das Image sogar eher beschädigt worden sein. Die Werber zeigten im TV „leer gequatschte Kunden“ als blutleere Gestalten, bei denen alle Luft raus war, und klebten diese Flachmänner in einigen Städten auch noch aufs Gehwegpflaster.


Hier geht es zum 1.Teil dieses Beitrags

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