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Wie Sie einen Auftrag ersteigern,ohne sich unter Wert zu verkaufen

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Von Astrid Engel,

„3, 2, 1 … mein Auftrag!“ Rund 25.000-mal pro Monat fällt allein beim Internet-Dienst MyHammer der virtuelle Auktionshammer. Im umgekehrten Auktionsverfahren werden dabei über das Internet Dienstleistungsaufträge versteigert – vergleichbar mit Auftragsausschreibungen öffentlicher Einrichtungen. Solche Auktionen können ein bequemer Weg zu neuen Kunden sein. Wer gerade mit seinem Unternehmen startet und sich erst einen Kundenstamm aufbauen muss oder wer gerade unter einer Auftragsflaute leidet, kann hier schnell Kontakte auftun und ruck-zuck den nächsten Auftrag ersteigern.

„3, 2, 1 … mein Auftrag!“ Rund 25.000-mal pro Monat fällt allein beim Internet-Dienst MyHammer der virtuelle Auktionshammer. Im umgekehrten Auktionsverfahren werden dabei über das Internet Dienstleistungsaufträge versteigert – vergleichbar mit Auftragsausschreibungen öffentlicher Einrichtungen. Solche Auktionen können ein bequemer Weg zu neuen Kunden sein. Wer gerade mit seinem Unternehmen startet und sich erst einen Kundenstamm aufbauen muss oder wer gerade unter einer Auftragsflaute leidet, kann hier schnell Kontakte auftun und ruck-zuck den nächsten Auftrag ersteigern.

Auftrag ersteigern: So funktionieren umgekehrte Auktionen

MyHammer ist nur eines von mehreren Internet-Portalen, bei denen Dienstleister Aufträge in ganz Deutschland ersteigern können. Anbieter ist nicht der Dienstleister selbst, sondern der Kunde. Er stellt einen Auftragswunsch ein. Das kann zum Beispiel das Verlegen von Laminat sein oder das Programmieren einer Webseite. Dafür gibt der Kunde einen Maximalpreis an. Dienstleister bewerben sich um den Auftrag, indem sie ein Angebot abgeben, bei dem der Preis in der Regel niedriger ist als der der Konkurrenz. Zwischen den Angeboten wählt der Auftraggeber aus.

Welche Risiken Sie eingehen, wenn Sie einen Auftrag ersteigern

Die Preisspirale nach unten birgt zwangsläufig Risiken. Wenn Sie einen Auftrag ersteigern, der nicht einmal Ihre eigenen Kosten deckt, zahlen Sie am Ende sogar drauf, statt Gewinn zu erwirtschaften. Als Bieter sollten Sie also sorgfältig kalkulieren, welches Honorar Sie mindestens für einen Auftrag benötigen. Denn hinterher gibt es kein Zurück: Ihr Angebot ist verbindlich. Wenn Sie einen Auftrag ersteigern, müssen Sie ihn auch ausführen!
Dazu kommt, dass Aufträge häufig nur sehr ungenau beschrieben sind. Der Aufwand lässt sich dann nur schwer abschätzen. Außerdem kann der Kunde nach Abschluss der Arbeiten unzufrieden sein, weil er sich das Ergebnis anders vorgestellt hat – was aber eben nicht aus seiner Beschreibung hervorging.

5 Profi-Tipps: Wie Sie einen lukrativen Auftrag ersteigern


1. Lesen Sie sich die Geschäftsbedingungen der Portale genau durch, damit Sie Ihre Rechte und Pflichten als bietender Dienstleister und die der Kunden kennen.


2. Kalkulieren Sie Ihr Honorar, das Sie mindestens für einen Auftrag benötigen.


3. Die Portale bieten Ihnen die Möglichkeit, Kontakt mit dem Kunden aufzunehmen. Fehlen Ihnen Informationen für Ihre Kalkulation, z. B. zu Material- oder Werkzeugbedarf etc., fordern Sie die nach.


4. Setzen Sie sich selbst ein Limit für die maximale Entfernung, die Sie für einen Auftrag zurücklegen wollen.


5. Den Zuschlag erhält nicht unbedingt der Günstigste. Statt mit dem Preis herunterzugehen, können Sie Ihr Angebot auch durch zusätzliche Leistungen interessant und damit wertvoller machen.

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